Baden-Baden in Angst! Am Dienstag zwischen 13:30 und 19:30 Uhr trieben unbekannte Täter ihr Unwesen und brachten die Bewohner des beliebten Reblands in Sorge. Unbemerkt von den Hausbesitzern brachen die Einbrecher in mehrere Objekte ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung. In der bekannten „Schütthalde“ brachen sie die Terrassentür auf und entwendeten wertvollen Schmuck. Aber das war nicht alles!

In der „Rebgasse“ gelang es den skrupellosen Verbrechern, in eine Wohnung einzudringen, wo sie neben Schmuck auch Bargeld stahlen. Die Bilanz? Ein Diebstahlschaden von mehreren Zehntausend Euro! Das Aufeinandertreffen von krimineller Energie und der Unbeschwertheit der Anwohner ist alarmierend. Die Kriminalpolizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen und untersucht, ob die Einbrüche miteinander in Verbindung stehen.

Die Situation eskaliert!

Mit dieser dreisten Vorgehensweise hinterlassen die Einbrecher ein Klima der Unsicherheit. Die Dunkelheit der Nacht birgt nicht nur die Gefahren der Kriminalität, sondern sorgt auch dafür, dass die Anwohner in ständiger Alarmbereitschaft sind. Welche Sicherheitsmaßnahmen sind noch ausreichend, um sich vor solchen Einbrüchen zu schützen? Ein klarer Aufruf zur Wachsamkeit und Zusammenhalt in der Gemeinschaft scheint dringend nötig.

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