Sanierung der Kreisstraße 7772 in Überlingen-Hödingen beginnt
Am Bodensee tut sich was! In Überlingen-Hödingen wurde die Kreisstraße 7772 auf etwa zwei Kilometern umfassend saniert. Das ist nicht einfach nur eine kleine Baustelle, sondern ein Gemeinschaftsprojekt von Landkreis Bodenseekreis, Stadt Überlingen und Stadtwerk am See. Und das Beste: Die Verantwortlichen haben sich wirklich ins Zeug gelegt. Mit einer Investition von rund 800.000 Euro wurde der alte Straßenbelag komplett entfernt und durch einen stabilen Fahrbahnaufbau mit frischer Asphaltoberfläche ersetzt. Die Breite der Straße bleibt dabei gleich – das ist doch mal eine gute Nachricht für alle Verkehrsteilnehmer!
Aber das war noch nicht alles. Auch die Schächte und Leitungen der Straßenentwässerung wurden erneuert, was für die Verkehrssicherheit auf jeden Fall ein Gewinn ist. Die Stadt Überlingen hat zudem die innerörtlichen Gehwege und die Straßenbeleuchtung für satte 620.000 Euro auf Vordermann gebracht. Hierbei wurde nicht nur die Tragfähigkeit der alten Fahrbahn verbessert, sondern auch die Gehwege instand gesetzt, Randsteine erneuert und die Beleuchtung auf energiesparende Leuchtmittel umgestellt. Und das ist ja heutzutage wirklich wichtig!
Ausblick auf die Vollsperrung
Ein wichtiger Hinweis für alle, die in der Gegend unterwegs sind: Ab dem 19. Mai 2025 wird die Kreisstraße K 7772 in Hödingen voll gesperrt. Der Grund? Die Sanierung dieser wichtigen Verkehrsader wird bis ins Frühjahr 2026 andauern. Während dieser Zeit wird die Stadt Überlingen nicht nur die Gehwege und Bordsteine erneuern, sondern auch neue Leitungen für Wasser, Strom und sogar Breitband verlegen. Das klingt nach einer Menge Arbeit!
Die Umleitung für den Verkehr erfolgt über Aufkirch und entlang der alten B31 nach Goldbach. Das bedeutet, dass Anlieger und Pendler mit einigen Einschränkungen rechnen müssen. Doch keine Sorge – das Bauunternehmen wird rechtzeitig und abschnittsweise alle Informationen bereitstellen, damit keiner im Dunkeln tappt. Die Bauarbeiten sind in vier Abschnitte unterteilt, beginnend vom Ortseingang aus Richtung Goldbach bis hin zur Einmündung „In den alten Gärten“. Und das wird sicher nicht langweilig, denn auch die Einmündungen zur Brunnenstraße und zum Wanderparkplatz stehen auf der Liste!
Ein bisschen Geduld ist gefragt
Schließlich steht auch die Neugestaltung des Brunnenplatzes in der Ortsmitte noch aus. Das wird sicher ein weiteres spannendes Projekt, auf das wir alle gespannt warten dürfen. Man muss sich nur vorstellen, wie schön die neue Umgebung in ein paar Monaten sein wird. Ja, es braucht Zeit und Geduld, aber das Ergebnis wird die Mühe wert sein! Immerhin haben die Sanierungsmaßnahmen das Potenzial, die Lebensqualität in der Region erheblich zu verbessern. Es bleibt also aufregend, was die nächsten Monate bringen werden.
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