Heute, am 23. Juni 2026, fand im malerischen Breisgau-Hochschwarzwald die feierliche Preisverleihung des 73. Europäischen Wettbewerbs statt. Unter dem Motto „Dein Europa, Recht, Respekt – Realität“ zeigten Schülerinnen und Schüler aus neun Schulen ihre kreativen Talente und ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Menschenrechte. Die Veranstaltung wurde von der Europa-Union und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald organisiert und fand im beeindruckenden Europa-Park in Rust statt.

Neun Schulen aus neun verschiedenen Gemeinden waren an diesem Wettbewerb beteiligt. Dazu gehörten unter anderem die Hugo-Höfler-Realschule Breisach und die Max-Plank-Realschule Bad Krozingen. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihre Visionen und Ideen zu Menschenrechten durch kreative Arbeiten auszudrücken – sei es durch Gemälde, Erzählungen, Filme, Raps, Plakatserien oder sogar Poetry Slams! Das zeigt, wie vielfältig und spannend die Auseinandersetzung mit einem so wichtigen Thema sein kann. Für die Preisverleihung waren insgesamt 120 Ortspreise, 21 Landespreise und 4 Bundespreise vorgesehen – eine wahre Flut an Auszeichnungen!

Preisverleihung und Rahmenprogramm

Die Moderation übernahm der Landrat Dr. Christian Ante zusammen mit Bürgermeister Oliver Rein. Unterstützt wurden sie von den Bürgermeistern der Gemeinden March, Hinterzarten und Titisee-Neustadt, die sich mit viel Engagement an der Veranstaltung beteiligten. Das Rahmenprogramm war ein echter Hit – mit Tanz, Hula Hoop und Akrobatik sorgte es für eine lebendige Atmosphäre, die die Anwesenden begeisterte. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich von der positiven Stimmung anstecken und präsentierten ihre Arbeiten voller Stolz.

Besonders hervorzuheben sind die Gewinner der Bundespreise: Drei Preise wurden an ein gemeinsames Video von Schülerinnen der Freien Evangelischen Realschule Müllheim vergeben, während eine Schülerin der Hugo-Höfler-Realschule Breisach für ihre künstlerische Installation ausgezeichnet wurde. Solche Erfolge motivieren und inspirieren nicht nur die Preisträger, sondern auch ihre Mitschüler, sich kreativ mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen.

Der Wettbewerb und seine Zukunft

Der 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs ist nicht nur eine einmalige Veranstaltung, sondern ein wichtiger Bestandteil der deutschen Schullandschaft, der im Schuljahr 2025/26 fortgesetzt wird. Das Thema „Menschenrechte“ bleibt zentral – und das ist auch gut so! Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich kreativ mit Meinungsfreiheit, Kinderrechten und dem Schutz vor Diskriminierung auseinanderzusetzen. Die 13 verschiedenen Aufgaben, die zur Auswahl stehen, bieten zahlreiche kreative Zugänge zu diesem bedeutenden Thema.

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Für Lehrkräfte gibt es Unterstützung in Form von vier Online-Fortbildungen im Herbst, die praxisnahe Anregungen für den Unterricht bieten. Die Termine stehen bereits fest, und interessierte Lehrkräfte können sich anmelden. Das Ausschreibungsplakat zur nächsten Runde wird an Schulen bundesweit verteilt, sodass alle die Chance haben, an diesem bedeutenden Wettbewerb teilzunehmen.

Der Europäische Wettbewerb ist eine Plattform, die nicht nur kreatives Denken fördert, sondern auch einen Raum für Diskussionen und Reflexionen schafft. Die Perspektiven, Erfahrungen und Visionen der Jugendlichen sind unerlässlich für die Auseinandersetzung mit Menschenrechten. Die vielen kreativen Umsetzungen – sei es in Form von Bildern, Texten oder multimedialen Beiträgen – zeigen, dass das Thema nicht nur ernst genommen wird, sondern auch Spaß machen kann!

Um mehr über den Wettbewerb zu erfahren, können Interessierte die offizielle Seite des Wettbewerbs besuchen: Europäischer Wettbewerb. Dort finden sich weitere Informationen und die Anmeldung zu den Fortbildungen für Lehrkräfte.

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