Heute ist der 1. Mai 2026, und in Emmendingen gibt es einen ganz besonderen Grund zum Feiern. Dieter Erggelet blickt auf 50 bewegte Jahre bei der Badischen Zeitung (BZ) zurück. Ja, richtig gehört! Vor einem halben Jahrhundert – am 1. Mai 1976 – begann er seine Reise als Leiter des damaligen BZ-Leser- und Vortragsdienstes. Wer hätte gedacht, dass daraus eine solch lange und abwechslungsreiche Laufbahn wird? Erggelet hat sich nicht nur als Journalist einen Namen gemacht, sondern war auch oft abends und an Wochenenden im Einsatz, um der Leserschaft gerecht zu werden. Bis vor wenigen Jahren war er noch als freier Mitarbeiter aktiv und hat damit einen wichtigen Beitrag zur lokalen Berichterstattung geleistet. Die Badische Zeitung hat durch ihn sicherlich viele Facetten des Lebens in der Region reflektiert.

Seine Arbeit hat nicht nur die Leser, sondern auch die Gemeinschaft in Emmendingen bereichert. Dass er mit so viel Engagement an die Arbeit ging, ist wirklich bewundernswert. In einer Zeit, in der sich die Medienlandschaft ständig wandelt, ist es besonders beeindruckend, wie jemand über so lange Zeit hinweg seinem Beruf treu bleibt. Und am heutigen Tag wird auch die Bedeutung solcher langjährigen Mitarbeiter für die lokale Berichterstattung deutlich.

Ein Blick auf die Welt

Doch Erggelet ist nicht nur in der Welt des Journalismus zu Hause. Er hat seine fotografischen Fähigkeiten in verschiedenen Projekten eingesetzt, unter anderem für das Buch „Impressionen Breisgau-Hochschwarzwald“, das Texte von Hans Schneider und Rolf Müller sowie Fotos von ihm selbst enthält. In diesem Zusammenhang wird auch auf die vielfältigen Versandmöglichkeiten des Buches hingewiesen. Die Leser können sich die Werke nicht nur in Deutschland, sondern auch nach Österreich, in die Schweiz und sogar in zahlreiche andere Länder wie Australien, Kanada oder Japan bestellen. Es ist beeindruckend, wie weit die Reichweite solcher kulturellen Produkte reicht!

Die Liste der versendbaren Länder ist lang und umfasst sogar so unterschiedliche Orte wie Afghanistan, Mexiko und die Vereinigten Staaten. Damit wird klar, dass die Kunst und Kultur, die in einem kleinen Ort wie Emmendingen produziert wird, auf internationaler Ebene Anklang findet. Es ist fast so, als würde die Leidenschaft von Erggelet und seinen Mitstreitern die Grenzen überschreiten und Menschen auf der ganzen Welt erreichen.

Ein Erbe, das bleibt

Jeder, der Dieter Erggelet kennt, weiß, wie viel Herzblut er in seine Arbeit steckt. Es ist nicht nur ein Job für ihn – es ist eine Berufung. Die Geschichten, die er erzählt, die Bilder, die er festhält, und die Menschen, die er erreicht, machen einen Unterschied. In einer Zeit, in der die Menschen immer mehr nach authentischen und lokalen Inhalten suchen, ist seine jahrzehntelange Erfahrung von unschätzbarem Wert. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Welt der Medien in Zukunft entwickeln wird, aber eines ist sicher: Erggelets Erbe wird noch lange in Emmendingen und darüber hinaus spürbar sein.

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