In Freudenstadt hat ein neues Kapitel in der Gastronomie begonnen: Das Lokal „Frickert Kienberg“ hat nach umfangreichen Renovierungsarbeiten seine Türen geöffnet. Die offizielle Eröffnung folgte auf ein erfolgreiches Soft-Opening, das schon Anfang Mai stattfand. Das Restaurant liegt malerisch auf dem Freudenstädter Kienberg und bietet einen beeindruckenden Blick auf die Stadt, was sicherlich viele Besucher anziehen wird.

Das Pächterpaar, Koch Philippe Frickert (53) und Restaurantfachfrau Alexandra Andres (48), bringt nicht nur viel Erfahrung mit, sondern betreibt bereits die bekannte Firma „Aufgetischt“, die Catering, Party- und Mietkoch-Service sowie Kochkurse anbietet. Ursprünglich wollte die Stadt Freudenstadt das Lokal verpachten, doch Frickert hatte eine bessere Idee und bot stattdessen den Kauf an. Der Gemeinderat gab im Dezember grünes Licht, was die Sache beschleunigte.

Modernes Design mit traditionellem Flair

Bei der Renovierung wurde die Ausstattung des Lokals fast vollständig erneuert, mit Ausnahme der roten Polster und der Theke, die einen gewissen Charme ausstrahlen. Eine neue Steinwand und die bräunliche Farbgestaltung sorgen für ein gemütliches Ambiente. Interessanterweise ist das Lokal in drei Themenbereiche unterteilt: einen Kaffee- und Kuchenbereich, einen Bistrot-Bereich und einen separaten Raum mit einem Riesentisch und integrierter Küche. Es gibt also viel zu entdecken!

Die Terrasse wurde nicht nur vergrößert, sondern auch neu belegt, und ein Teil der Wand wurde in eine Fensterfront umgewandelt. Das sorgt für viel Licht und eine einladende Atmosphäre. Ein kleiner Shop mit lokalen Produkten im ehemaligen Raucherraum rundet das Angebot ab. Der Durchbruch zur Theke ermöglicht zudem einen schnellen Service an der „Stehbar“. Das ist besonders praktisch, wenn man mal schnell einen Kaffee oder ein Stück Kuchen genießen möchte.

Nachhaltigkeit trifft kulinarische Tradition

Ein weiteres Highlight ist die neu installierte Photovoltaikanlage auf dem Dach, die etwa 70% der benötigten Energie produziert. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern zeigt auch, dass Philippe Frickert und sein Team mit der Zeit gehen. In der neuen Küche kocht Frickert selbst, unterstützt von seinem Sohn Patrice (20). Das kulinarische Angebot umfasst herzhafte Klassiker wie Maultaschen, Schnitzel, Salate und Flammkuchen, also für jeden Gaumen etwas dabei!

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Die Eröffnung von „Frickert Kienberg“ könnte ein kleiner Lichtblick für die Gastronomie in der Region sein, die in den letzten Jahren mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. Die Nachfrage nach authentischer, regionaler Küche bleibt ungebrochen, und mit einem solch charmanten Ambiente und einem engagierten Team könnte das Lokal schnell zu einem beliebten Treffpunkt werden.

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