Heute ist der 14. Juni 2026, und in Karlsruhe wird es spannend! Lars Kegler, 44 Jahre alt und Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, hat sich eine gewaltige Herausforderung vorgenommen. Am 20. September plant er, beim Baden-Marathon einen Halbmarathon in voller Feuerwehrmontur zu laufen. Das ist keine leichte Sache! Die Ausrüstung – bestehend aus Stiefeln, feuerfester Schutzkleidung, Helm und einem angeschlossenen Atemschutzgerät – bringt es auf stolze 25 Kilo. Kegler hat sich ein großes Ziel gesetzt: Er möchte den aktuellen Weltrekord von 3:10 Stunden brechen, der von einem Schweizer Feuerwehrmann gehalten wird. Das ist kein Zuckerschlecken, wenn man bedenkt, dass er in voller Montur laufen will!

Der Feuerwehrmann ist kein Unbekannter, wenn es um Rekorde geht. Tatsächlich hat Kegler bereits sechs Weltrekorde in verschiedenen Disziplinen aufgestellt. Dazu zählen unter anderem der Halbmarathon in Feuerwehrkleidung ohne Atemschutzgerät und die längste Zeit in Ausrüstung auf dem Laufband, die er unglaubliche 42 Stunden geschafft hat. Seine persönliche Bestzeit beim Halbmarathon liegt bei beeindruckenden 1:14 Stunden, und für den Marathon hat er sogar eine Zeit von 2:42 Stunden aufgestellt. Kegler ist wirklich ein Ausnahmetalent im Bereich der Feuerwehr und des Laufsports!

Ein Weltrekord, viele Herausforderungen

Während des Wettkampfs wird Kegler von einem Freund und Kollegen auf einem Lastenfahrrad begleitet. Der Grund? Um die Atemluftflasche zu wechseln! Diese reicht nur für etwa 4 bis 4,6 Kilometer, und ein schriller Pfeifton wird ihn darauf hinweisen, dass es Zeit für den Wechsel ist. Um den Halbmarathon besser zu strukturieren, teilt Kegler die Strecke mental in Abschnitte ein, die sich nach der Anzahl der benötigten Flaschen richten. Sein Plan ist es, die Zeit für den Weltrekord unter drei Stunden zu halten – am liebsten mit einer Zeit, die mit einer Zwei beginnt. Es geht ihm jedoch nicht um Ruhm oder Preisgeld, sondern vielmehr darum, seine Ziele zu erreichen und andere nicht zu enttäuschen. Ein wahrer Teamspieler!

Ein weiteres inspirierendes Beispiel aus der Welt der Feuerwehr kommt aus Forchheim, wo Kai Steinbrenner und Daniel Marschner von der Freiwilligen Feuerwehr einen Weltrekord aufgestellt haben. Sie liefen 105,1 Kilometer in 22,5 Stunden. Dies geschah in persönlicher Schutzausrüstung mit angeschlossenem Atemschutzgerät, und das Ganze begann am Weihnachtsmarkt in Forchheim. Ihre zurückgelegte Strecke war ein Rundkurs von etwa 25 Kilometern zwischen Forchheim und Erlangen.

Gemeinsam stark

Die beiden Feuerwehrmänner trugen Atemschutzmasken und Atemschutzflaschen, deren Gesamtgewicht ebenfalls bis zu 25 Kilogramm betrug. Um die lange Strecke zu bewältigen, legten sie alle 30 Minuten eine fünfminütige Pause ein, um die Flaschen auszutauschen und neue Energie zu tanken. Unterstützung erhielten sie von anderen Ehrenamtlichen, die frisch kochten und sie begleiteten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei respektablen 10 km/h. Ursprünglich wollten sie 112 Kilometer zurücklegen, mussten aber aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aufgeben. Trotzdem brachen sie den vorherigen Rekord von 100 Kilometern – das zählt! Die Bestzeit wurde von einer Vertreterin des Rekordinstituts für Deutschland offiziell registriert, und ihr Ziel war es, mehr Aufmerksamkeit auf das Ehrenamt und die Blaulichtorganisationen zu lenken.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Solche Geschichten zeigen, wie viel Hingabe und Teamgeist in der Feuerwehr stecken. Sie sind nicht nur da, um Brände zu löschen, sondern auch, um in der Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Ob Lars Kegler in Karlsruhe seinen Weltrekord bricht oder die beiden Männer aus Forchheim ihren eigenen Rekord aufstellen – die Leidenschaft für den Dienst am Menschen und die Herausforderungen des Lebens sind überall zu spüren. Es bleibt spannend!

Technisch repräsentiert unser neues Magazin-System den aktuellen Stand der Technik für anspruchsvolle Nachrichtenportale: schnell, barrierefrei, DSGVO-konform, suchmaschinenoptimiert und für die Redaktion langfristig wartbar. Die Umsetzung dieser hohen Standards wurde von Daniel Wom / VeloCore mit dem Anspruch realisiert, eine langlebige und zukunftssichere Lösung zu schaffen.