Heute ist der 12.05.2026 und wir blicken auf eine spannende Veränderung in der Welt des Eishockeys, die sich im benachbarten Deutschland abspielt. Tylor und Tyson Spink, die Zwillingsbrüder und langjährigen Leistungsträger der Schwenninger Wild Wings, haben bekannt gegeben, dass sie den Club nach sechs Jahren verlassen werden. Der Wechsel zu den Dresdner Eislöwen steht fest, und damit endet eine prägende Ära für die Wild Wings. Die beiden 33-Jährigen haben maßgeblich zur positiven Entwicklung des Teams in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beigetragen und waren immer eine wichtige Stütze auf dem Eis.
Die Entscheidung, die Wild Wings zu verlassen, kam nicht von ungefähr. Geschäftsführer Stefan Wagner äußerte Bedauern über den Abgang und dankte den Brüdern für ihre Zeit im Club. Er betonte, dass man den Spielern keine verlässliche Perspektive für die Zukunft bieten konnte. Das ist schon ein harter Schlag! Viele Fans hätten sich sicherlich gewünscht, dass die Spinks weiterhin in Schwenningen bleiben. Gerüchte über einen möglichen deutschen Pass, der den Brüdern eine andere Perspektive hätte geben können, haben die Gespräche über ihre Zukunft beeinflusst, jedoch wurden diese Überlegungen letztlich nicht realisiert.
Ein neuer Anfang in Dresden
In Dresden wurden die Spink-Brüder bereits offiziell vorgestellt. Die Freude über die neue Herausforderung ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Tyson betont die professionelle Kommunikation mit den Verantwortlichen der Eislöwen, während Tylor die Leidenschaft und die positive Entwicklung des Clubs hervorhebt. Jens Baxmann, der Sportdirektor der Dresdner Eislöwen, bezeichnet die beiden als echte Leistungsträger und Bereicherung für das Team. Das lässt aufhorchen!
Statistisch gesehen haben die Spinks in der DEL auch ordentlich abgeliefert. Tyson kommt auf 282 Spiele, in denen er 109 Tore und 96 Assists erzielt hat, während Tylor in 292 Partien 71 Tore und 136 Vorlagen beisteuern konnte. Das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie wertvoll sie für ihr neues Team sein können.
Die Unsicherheit um die DEL
Ein weiterer Punkt, der die Situation um die Spink-Brüder kompliziert macht, ist die unsichere Lage der Krefeld Pinguine, die möglicherweise in die DEL aufsteigen könnten. Bis zum 17. Mai müssen diese ihre Lizenzierungsunterlagen einreichen, und die Unsicherheit darüber könnte durchaus Einfluss auf die Rückkehr der Spinks nach Schwenningen haben. Es bleibt also spannend, wie sich die Lage entwickeln wird und ob die Brüder eines Tages vielleicht wieder im Wild Wings-Trikot auflaufen werden.
Insgesamt ist die Entwicklung um die Spinks ein spannendes Kapitel im deutschen Eishockey, und die Fans dürfen sich auf die kommenden Spiele in Dresden freuen. Es wird interessant zu beobachten, wie sich die beiden Brüder in ihrem neuen Umfeld schlagen werden. Wer weiß, vielleicht wird dieser Schritt für beide eine goldene Gelegenheit!
