Fremde Welten in der Tasse
In Ebersberg tut sich was! Der Ebersberger Hospizverein lädt zur Vernissage einer ganz besonderen Fotoausstellung ein. Unter dem Titel „Fremde Welten in der Tasse“ zeigt der Künstler Christoph Habarta, der aus dem nahegelegenen Zorneding stammt, seine beeindruckenden Werke. Die Vernissage findet am Freitag, den 26. Juni, um 18 Uhr im Christophorus Hospizverein, Ignaz-Perner-Straße 9, statt. Diese Ausstellung wird bis zum 31. August zu besichtigen sein, und die Öffnungszeiten sind spannend gestaltet: Montags von 11.30 bis 13 Uhr und donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr. Wer zu diesen Zeiten nicht kann, hat die Möglichkeit, einen Termin unter (08092) 25 69 85 zu vereinbaren.
Die Ausstellung thematisiert die flüchtigen Formen und Lichtspiele, die durch Regentropfen oder beim Eingießen von Milch in Kaffee entstehen. Diese Kunstwerke sind nicht nur visuell ansprechend, sondern bieten auch eine tiefere Verbindung zwischen Kunst und der oft emotionalen Hospizarbeit. Christoph Habarta ist nicht nur Künstler, sondern auch der Ehemann einer ehrenamtlichen Hospizbegleiterin. Diese persönliche Verbindung macht die Ausstellung umso bedeutungsvoller.
Ein Blick hinter die Kulissen
Die flüchtige Welt der Tropfen wird hier in abstrakten Formen eingefangen. Man könnte fast sagen, dass jeder Besuch eine kleine Reise in eine andere Welt ist – eine Welt, die oft übersehen wird. Es ist faszinierend, wie alltägliche Dinge, wie der Kaffee am Morgen, in den Händen eines Künstlers zu einem beeindruckenden Kunstwerk werden können. Die Verbindung von Kunst und Sterbebegleitung ist ein zentrales Anliegen der Ausstellung. Jede Begegnung, jeder Moment hat seine eigene Einzigartigkeit, und genau das wird hier auf eine ganz besondere Weise erlebbar gemacht.
Für alle, die sich für Kunst und die Themen rund um das Leben und den Abschied interessieren, ist diese Ausstellung ein absolutes Muss. Es ist eine Gelegenheit, nicht nur die Werke von Christoph Habarta zu bewundern, sondern auch ins Gespräch über die wichtigen Themen des Lebens zu kommen. Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Hospizverein sind auf der Webseite des Vereins zu finden: lebenlassen.org.
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