Am Freitag, den 5. Juni, wird im Ebersberger Kunstverein eine ganz besondere Ausstellung eröffnet. Der Künstler Andreas Mitterer präsentiert seine Arbeiten unter dem Titel „Marginal anschlussfähig“. Diese Ausstellung findet in der Alten Brennerei im Ebersberger Klosterbauhof statt und ist bis zum 5. Juli zu sehen. Die Öffnungszeiten sind an den Freitagen von 18 bis 20 Uhr, samstags von 16 bis 20 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die Kombination aus Büchern, Bauten, Bildern und Gegenständen verspricht ein spannendes Erlebnis.

Andreas Mitterer, geboren 1969 in München, lebt und arbeitet in Ebersberg. Sein künstlerisches Schaffen ist geprägt von verschiedenen Ansätzen aus den letzten Jahren, die er in einem neuen Kontext präsentiert. Einflussfaktoren wie Raumveränderungen, Einbauten und eine kürzliche Reise nach Afrika fließen in seine Werke ein. Diese Elemente werden von Kurator Rasso Rottenfußer durch „Aufmerksamkeitsverstärker“ wie Sockel, Wandplatten und Displays in Szene gesetzt. Es ist erstaunlich, wie Mitterer es schafft, alltägliche Objekte in ein neues Licht zu rücken und die Betrachter zum Nachdenken anzuregen.

Ein Blick in die Vergangenheit des Künstlers

Die künstlerische Reise von Mitterer begann bereits 1997 mit seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München. Über die Jahre hinweg hat er an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, etwa 2002 im Rahmen der Langen Nacht der Museen in der Kunsthalle Lothringer oder 2008 mit einer raumfüllenden Wandarbeit in der SZ-Galerie Ebersberg. Seine Installationen und Projekte sind nicht nur lokal, sondern auch international, wie beispielsweise 2013 in München oder 2019 mit einer Schutzhütte im Kunstverein Ebersberg. Mitterer hat sich einen Namen gemacht und ist ein fester Bestandteil der Kunstszene in der Region.

Die Eröffnung am 5. Juni wird sicher ein Highlight, nicht nur für Kunstliebhaber. Neben der Ausstellung sind auch Veranstaltungen geplant, die die Besucher weiter in die Welt von Mitterers Kunst eintauchen lassen. So wird es am 11. Juni eine Le Salong-Veranstaltung mit Feuermusik und am 25. Juni eine Buchvorstellung seines Reise-Dossiers über Westafrika geben. Solche Events bringen Menschen zusammen und fördern den Austausch über Kunst und Kultur. Es ist also eine spannende Zeit für den Kunstverein Ebersberg!

Ein Kunstverein mit Weitblick

Der Kunstverein Ebersberg e.V. hat bereits das Ausstellungsprogramm für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht und plant einen OPEN CALL für 2027. Das Motto des Jahresprogramms ist „Wo hört die Kunst auf?“, und es wird thematisiert, wie sich die Kunst im Wandel der Zeit verändert – einschließlich der Herausforderungen durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz. Dies zeigt, dass der Kunstverein stets am Puls der Zeit bleibt und aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft reflektiert.

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Insgesamt ist die Ausstellung „Marginal anschlussfähig“ eine großartige Gelegenheit, Mitterers Werke zu erleben und sich von seiner kreativen Vision inspirieren zu lassen. Ob man ein Kunstexperte oder einfach nur interessiert ist, die Ausstellung wird mit Sicherheit für jeden etwas bieten. Wer sich für zeitgenössische Kunst interessiert, sollte sich diesen Termin in seinem Kalender rot anstreichen!

Für weitere Informationen über die Ausstellung und den Kunstverein Ebersberg, klicken Sie hier. Um mehr über Andreas Mitterer zu erfahren, besuchen Sie seine offizielle Webseite hier. Und um die neuesten Entwicklungen im Kunstverein Ebersberg zu verfolgen, schauen Sie auf ihre Seite hier.