Heute ist der 11.05.2026 und in Ebersberg gibt es Grund zur Freude: Ein neuer Radweg zwischen Bruck und Grafing wurde offiziell für den Verkehr freigegeben! Die Eröffnung dieses Teilstücks ist nicht nur eine feierliche Angelegenheit, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung mehr Sicherheit für Radfahrer im Landkreis Ebersberg. Mit einer Länge von etwa 500 Metern verläuft die Strecke südlich der Fahrbahn von Pierstling bis zum Gewerbegebiet Taglaching und schließt an einen bestehenden Radweg an, der ebenfalls etwa 500 Meter misst. Das Ganze wird in Trägerschaft des Landkreises übernommen und ist Teil eines größeren Lückenschlusses, der eine durchgehende Radwegverbindung in Richtung Glonn ermöglichen soll.

Die Bauarbeiten, die in rekordverdächtigen fünf Monaten abgeschlossen wurden, waren sogar schneller als ursprünglich geplant. Mit Kosten von rund 900.000 Euro, wovon etwa 600.000 Euro durch das Bundesprogramm „Stadt und Land“ gefördert wurden, bleibt die Umsetzung im Budgetrahmen. Landrat Robert Niedergesäß bezeichnete das neue Teilstück als einen „Mosaikstein“ für die Radwegverbindung zwischen Grafing und Glonn. Die Grundstücksverhandlungen für den dritten Bauabschnitt bis zum Ortsteingang von Taglaching laufen bereits, was die Vorfreude auf die zukünftige Erweiterung weiter steigert.

Ein feierlicher Anlass

Bei der Freigabe des Radweges waren zahlreiche Persönlichkeiten anwesend. Unter den Gästen befanden sich Stefan Högenauer von der Regierung von Oberbayern, Christian Bauer, der Bürgermeister von Grafing, sowie Josef Schwäbl, der Bürgermeister von Bruck. Auch Landrat Robert Niedergesäß sowie Vertreter des Ingenieurbüros Gruber-Buchecker und des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) waren mit von der Partie. Es ist schön zu sehen, dass so viele Akteure sich für die Verbesserung der Radinfrastruktur einsetzen und gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Mobilität in der Region zu fördern.

Der neue Radweg wird vielen Radfahrern, ob jung oder alt, ein sicheres Gefühl geben. Radfahren fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Verkehrssicherheit – ein wichtiger Aspekt, den das Bundesministerium für Verkehr (BMV) ganz klar unterstützt. Rad- und Fußverkehr machen zusammen immerhin 37 % aller Wege in Deutschland aus. Es ist also nicht nur ein Freizeitvergnügen, sondern auch ein entscheidender Schritt, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität zu leisten. Einfach toll, oder?

Durch Programme wie das Sonderprogramm „Stadt und Land“ wird der Ausbau von Radwegen gezielt gefördert. Ab 2026 wird die Förderung aus dem neuen Klima- und Transformationsfonds finanziert. Damit sind die Weichen für eine nachhaltige, umweltfreundliche Mobilität in Deutschland gestellt. Die Freude über den neuen Radweg zwischen Bruck und Grafing ist also nicht nur ein lokales Ereignis, sondern Teil eines viel größeren Ganzen – und das ist doch einfach großartig!

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