Im Landkreis Erding gibt es zum neuen Schuljahr 2026 gleich vier neue Schulleiter an verschiedenen Grund- und Mittelschulen. Das ist schon eine ziemliche Ansage! Alle neuen Köpfe im Schulleitungsteam bringen reichlich Erfahrung mit, denn sie waren zuvor bereits in der Schulleitung tätig und kennen die Gegebenheiten im Landkreis. Schulamtsdirektor Robert Leiter hebt den Vorteil der gewachsenen Erfahrungswerte hervor. Das soll den Übergang für Schüler und Lehrkräfte so reibungslos wie möglich gestalten.

Werfen wir doch mal einen genaueren Blick auf die neuen Gesichter. Da hätten wir zum Beispiel Kai Braun, der die Leitung der Ortererschule Grund- und Hauptschule Wörth übernimmt. Vorher war er 15 Jahre Lehrer an der Mittelschule Taufkirchen und hat seit 2019 als Konrektor an der Mittelschule Altenerding gearbeitet. Und das ist noch nicht alles: Nebenbei engagiert er sich auch ehrenamtlich im kirchlichen Bereich mit Grundschulkindern. Man könnte sagen, er ist ein echter Teamplayer!

Die neuen Schulleiter im Detail

Dann hätten wir Birgit Eichner, die über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Konrektorin verfügt – davon 16 Jahre an der Grundschule Moosinning. Sie kam 1999 in den Landkreis Erding und lebt in Bockhorn. Auf ihre neue Rolle wurde sie von der scheidenden Schulleiterin Karin Wittig vorbereitet. Das klingt nach einem gut durchdachten Übergang!

Marion Lugauer bringt ebenfalls eine spannende Biografie mit. Vor 20 Jahren leitete sie die Grundschule in Fraunberg. Dazwischen hat sie nicht nur in Neuseeland unterrichtet, sondern auch als Flugbegleiterin bei Lufthansa gearbeitet und Lehrbücher veröffentlicht. Jetzt wird sie die Leitung der Grundschule Lengdorf übernehmen. Man fragt sich, wie sie all das unter einen Hut bekommen hat!

Last but not least haben wir Ana-Maria Topa. Sie kam 2011 aus Rumänien nach Deutschland und ist seit 2015 Beraterin für Migration im Schulamt Erding. Zuvor war sie Konrektorin an der Carl-Orff-Grundschule Altenerding und an der Grundschule St. Wolfgang. Nun übernimmt sie die Leitung der Grund- und Mittelschule in Forstern. Ihre multikulturellen Erfahrungen könnten eine Bereicherung für die Schule sein.

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Aber während neue Gesichter in die Schulen einziehen, verabschieden sich auch erfahrene Pädagogen in den Ruhestand. Die scheidenden Schulleiterinnen Dr. Annett Taubert, Andrea Rappold, Angeli Wittmann und Birgit Eichner hinterlassen große Fußstapfen. Es bleibt spannend, wie sich die neue Mannschaft schlagen wird.

Der Übergang zur Grundschule

Ein reibungsloser Übergang von Kindergarten zu Grundschule ist für viele Familien ein wichtiges Thema. Im Landkreis Erding ist die Unterstützung für Eltern und Kinder in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die Schulen haben sich bemüht, Informationen bereitzustellen und einen klaren Übergangsprozess zu etablieren. Hierbei spielt die digitale Aufklärung eine Rolle, denn die Websites der Schulen setzen auf eine klare Informationsstruktur. Auch die Cookie-Richtlinien sind mittlerweile ein Teil davon: Notwendige Cookies sorgen dafür, dass alles rund läuft, während sie keine personenbezogenen Daten speichern.

Der Bildungsbereich ist ständig im Wandel und wird durch verschiedene Initiativen und Standards geprägt. Ein Beispiel ist der Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 13.12.2024, der einen neuen Orientierungsrahmen zur Qualifizierung von Schulleitungen einführt. Das Ziel ist es, die Qualität der Lehrkräfteausbildung bundesweit zu sichern. Fort- und Weiterbildung sind nicht mehr nur nett, sondern notwendig, um den Anforderungen der modernen Bildung gerecht zu werden.

Die neuen Schulleiter im Landkreis Erding haben also einen herausfordernden, aber auch spannenden Weg vor sich. Mit ihren Erfahrungen und der Unterstützung der Schulen werden sie sicher dazu beitragen, die Bildung in der Region weiter voranzubringen. Hoffen wir, dass der Übergang für alle Beteiligten gelingt – das wäre doch einfach nur großartig!

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