Im Landkreis Erlangen-Höchstadt tut sich was – und das nicht nur in Bezug auf die atemberaubende Landschaft, sondern auch in der Welt der Mobilität! Die steigenden Kraftstoffpreise und die drängenden Nachhaltigkeitsziele haben viele ambulante Pflegedienste dazu bewegt, über Elektromobilität nachzudenken. Um diesen wichtigen Schritt zu unterstützen, veranstalten das Klimaschutzmanagement des Landkreises und der Verein Energiewende ER(H)langen am Dienstag, dem 30. Juni 2026, von 17 bis 19 Uhr eine Informations- und Austauschveranstaltung.

Wo findet das Ganze statt? Im Multifunktionsraum des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt, Nägelsbachstraße 1, Erlangen. Ein absolut passender Ort für solch ein bedeutendes Event! Der Fokus liegt auf praxisnahen Erfahrungen und den Möglichkeiten, die Pflegedienste im Rahmen der E-Mobilität unterstützen können. Hier wird der zweite Vorsitzende des Diakonievereins Oberasbach, Franz X. Forman, von seiner eigenen Reise berichten. Er wird schildern, wie die Diakoniestation Oberasbach erfolgreich auf Elektrofahrzeuge umgestiegen ist – ein Thema, das nicht nur für Pflegeverantwortliche von Interesse ist! Der Umstieg begleitet ihn seit 2013, und mittlerweile sind dort zwölf E-Autos im Einsatz. Spannend, oder?

Ein Blick auf das Programm

Die Veranstaltung verspricht ein spannendes Programm. Um 17:00 Uhr heißt es „Ankommen“, gefolgt von einer kurzen Begrüßung um 17:10 Uhr. Dann legt Franz Forman um 17:15 Uhr mit seinem Vortrag los. Um 18:00 Uhr wird die Arbeitsgruppe „E-Mobilitätsberatung“ über ihre Beratungsangebote informieren. Das Ganze endet mit einem offenen Austausch und der Möglichkeit, Fragen zu stellen. So können die Teilnehmer direkt mit den Referenten und anderen Pflegeverantwortlichen ins Gespräch kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung bis Sonntag, den 21. Juni 2026, notwendig. Anmeldungen werden per E-Mail an Luisa.Pscherer@erlangen-hoechstadt.de entgegengenommen.

Übrigens, für all die, die mit dem Auto anreisen: Es gibt eine Tiefgarage am Landratsamt, wo man kostenlos parken kann, nachdem man das Einfahrtsticket umgetauscht hat. Praktisch! Fragen zur Veranstaltung können direkt an die Klimaschutzmanagerin Frau Luisa Pscherer gerichtet werden – sie ist unter der Telefonnummer 09131 / 803 1274 erreichbar.

Nachhaltigkeit in der ambulanten Pflege

Die Veranstaltung ist nicht nur ein wichtiges Treffen für den Austausch über E-Mobilität, sondern auch ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit in der ambulanten Pflege. Leitfäden, die in einem Ko-Kreationsprozess mit Experten entwickelt wurden, bieten praktische Unterstützung für Einrichtungen, die Klimaschutz und Ressourcenschonung umsetzen möchten. Diese Leitfäden sind auf die speziellen Herausforderungen in der ambulanten Pflege ausgerichtet, wie etwa Zeitdruck oder Fachkräftemangel.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Sie umfassen verschiedene Handlungsfelder, darunter Organisation, nachhaltige Beschaffung und Mobilität. Jedes Kapitel bietet konkrete Maßnahmen und Good-Practice-Beispiele, die sofort umsetzbar sind. Das bedeutet, dass kleine Veränderungen, wie der Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung oder digitales Arbeiten, große Wirkungen erzielen können. Diese Materialien sind kostenfrei online verfügbar und werden über Fachverbände verbreitet – eine tolle Möglichkeit, um den Alltag in der Pflege ein Stück nachhaltiger zu gestalten.

Wenn Sie also im Bereich der ambulanten Pflege tätig sind oder einfach nur Interesse an nachhaltigen Mobilitätslösungen haben, sollten Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. Ob Fragen, Austausch oder neue Ideen – es gibt viele Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern!

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom und VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.