Alpspitz-Wellenbad in Garmisch-Partenkirchen wird 2026 nach Sanierung wiedereröffnet
In Garmisch-Partenkirchen tut sich etwas! Das Alpspitz-Wellenbad, ein beliebter Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen, wird im Laufe der großen Ferien 2026 nach einer umfassenden Generalsanierung wiedereröffnet. Die Kosten für dieses ambitionierte Projekt sind auf satte 37 Millionen Euro gestiegen. Ein nicht ganz unerheblicher Anstieg, bedenkt man, dass ursprünglich von 33 Millionen Euro die Rede war. Aber hey, Qualität hat ihren Preis, nicht wahr? Quelle.
Die Schließung des Bades im Februar 2023 war notwendig, da die Technik veraltet war und häufige Ausfälle die Nutzung unmöglich machten. Die aktuellen Arbeiten beinhalten unter anderem Fliesenverlegung und Isolierung. Außerdem sind neue technische Anlagen, darunter Photovoltaikanlagen, bereits installiert. Die Wasserfläche bleibt mit 943 Quadratmetern unverändert, und die Becken werden größtenteils aus Edelstahl gefertigt. Für die Kleinen wird es jedoch einen speziellen Bereich geben, der nicht aus Edelstahl besteht. Das klingt doch schon mal vielversprechend!
Weitere Herausforderungen und Verzögerungen
Natürlich läuft nicht alles glatt. Schwierigkeiten bei der Vergabe von Aufträgen führten zu Verzögerungen und Qualitätsproblemen, was nicht gerade zur Beruhigung der Verantwortlichen beiträgt. Aktuell sind elf Mitarbeiter im Bad beschäftigt, doch es werden noch sechs bis acht zusätzliche Kräfte benötigt, um das Team aufzustocken. Das ist ein bisschen wie im Fußball – man braucht die richtigen Spieler, um ein starkes Team zu bilden!
Ein zweiter Bauabschnitt ist bereits in Planung. Der Fokus liegt hier auf der Sauna, die wieder ins Erdgeschoss verlegt werden soll. Die geschätzten Kosten liegen zwischen 4,6 und 5,5 Millionen Euro, und dafür sind Grundstücksverhandlungen nötig, um einen Teil der Parkfläche für das Projekt zu nutzen. Das klingt nach einer Menge Bürokratie, aber die Verantwortlichen scheinen optimistisch.
Was erwartet die Besucher?
Die Generalsanierung wird nicht nur die Technik auf den neuesten Stand bringen, sondern auch die Attraktivität des Bades steigern. Ziel ist es, eine energieeffiziente Einrichtung zu schaffen, die für Besucher aller Altersgruppen ansprechend ist. Die Modernisierung der Umkleide- und Duschbereiche sowie die Umgestaltung der Fassade mit In-Glas-PV-Modulen sind nur einige der geplanten Maßnahmen. Die neuen Lüftungs- und Heizungsanlagen, deren Kosten sich auf etwa 2 Millionen Euro belaufen, sollen zudem für ein angenehmes Klima im Bad sorgen.
Ein weiteres Problem stellt die unklare Anzahl der Lehrschwimmbecken dar, da der Hersteller der Vorgängermodelle nicht mehr liefert. Das ist schon ein wenig ärgerlich, schließlich will man den kleinen Schwimmern die besten Bedingungen bieten. Und die Rutschen? Die werden voraussichtlich erst zum Jahreswechsel 2026/2027 wieder aufgebaut. Ein bisschen Geduld ist also gefragt.
Mit all diesen Veränderungen wird das Alpspitz-Wellenbad zu einem modernen Freizeitort, der in der Region eine wichtige Rolle spielt. Angesichts der abnehmenden Anzahl öffentlicher Hallenbäder im Landkreis ist die Wiedereröffnung des Bades nicht nur für Garmisch-Partenkirchen, sondern für die ganze Region von großer Bedeutung. Die Vorfreude auf das neue Bad ist groß! Man darf gespannt sein, wie sich das alles entwickelt.
Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore wurde durch Daniel Wom mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.
