Wechsel an der Spitze des Kreispferdesportverbands Ingolstadt: Helmuth Aßmann verabschiedet, neues Vorstandsteam übernimmt
In Ingolstadt, einer Stadt, die bekannt ist für ihre lebendige Pferdesportkultur, hat sich kürzlich eine bedeutende Veränderung im Kreispferdesportverband Ingolstadt (KPVI) vollzogen. Nach über 20 Jahren im Amt wurde Helmuth Aßmann, der langjährige Vorsitzende, feierlich verabschiedet. Zusammen mit ihm trat auch sein ganzes Vorstandsteam zurück, das aus Rudi Wagner, Diana Schwarz, Marina Aßmann und Fritz Euba bestand. Unter ihrer Leitung wurden zahlreiche Regionsmeisterschaften und der KPVI-Cup ausgerichtet, und man kann sagen, dass diese Zeit von vielen unvergesslichen Reiterbällen geprägt war. Ein wirklich bemerkenswerter Beitrag zur Förderung des Reitsports in der Region!
Das neue Vorstandsteam bringt frischen Wind in die Organisation. Es besteht aus vier engagierten Reiterinnen, die verschiedene Mitgliedsvereine vertreten. Angeführt wird das Team von Birgit Dräger von der Reitschule Gabel als erste Vorsitzende, gefolgt von Patricia Förg vom RVV Königsmoos als zweite Vorsitzende. Lena Waldhecker und Verena Müller-Gronau übernehmen die Aufgaben der Schriftführerin und Kassenwartin. Die neue Führung plant, in den kommenden vier Jahren die Aktivitäten der Mitgliedsvereine besser zu koordinieren. Interessanterweise will man neben dem klassischen Reitsport auch das Voltigieren und den Fahrsport stärker in den Fokus rücken.
Die Mitglieder und ihre Regionen
Die Mitgliedsvereine des KPVI sind über Ingolstadt hinaus in den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen sowie in Au in der Hallertau (Kreis Freising) verteilt. Diese breite geografische Abdeckung spricht für die Beliebtheit des Pferdesports in der Region. Es ist spannend zu sehen, wie die neuen Vorstandsmitglieder die verschiedenen Interessen der Vereine unter einen Hut bringen wollen. Die Herausforderungen sind groß, aber das Engagement der neuen Vorstandsmitglieder ist unübersehbar.
Es wird deutlich, dass der Pferdesport in Deutschland eine bedeutende Rolle spielt, nicht nur als Sport, sondern auch als Teil der Kultur und Identität. Der Dachverband hat sich zum Ziel gesetzt, die Leidenschaft für Pferde in verschiedenen Bereichen wie Sport, Zucht und Ausbildung zu unterstützen. Dabei steht das Wohl der Pferde immer an erster Stelle. Die neuen Verantwortlichen des KPVI scheinen diese Philosophie zu teilen und wollen mit einem fairen und pferdegerechten Umgang die Grundlage für eine starke Gemeinschaft im Pferdesport schaffen. Das Engagement für eine harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier könnte in den kommenden Jahren die Entwicklung dieser Disziplin nachhaltig prägen.
Ingolstadt und die umliegenden Regionen dürfen also gespannt sein, wie sich der Pferdesport unter der neuen Leitung entwickeln wird. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Impulse die frischen Ideen der Reiterinnen setzen werden. Die Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen und Aktivitäten ist auf jeden Fall spürbar!
Für weitere Informationen und Details zu den Entwicklungen im Kreispferdesportverband Ingolstadt, besuchen Sie bitte die Quelle: Donaukurier.
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