In Landshut, Deutschland, wird ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte des ehemaligen Ursulinenklosters aufgeschlagen. Das Erzbistum München und Freising hat die ehrwürdigen Mauern des Klosters in ein modernes Bildungs- und Kulturzentrum umgewandelt. Die Generalsanierung, die 2021 begann, steht kurz vor einem feierlichen Höhepunkt: Am 17. Juli 2026 wird der erste Bauabschnitt mit einer Andacht und Segnung durch Kardinal Reinhard Marx offiziell eingeweiht. Es ist wirklich beeindruckend, was hier geschaffen wurde!

Für den Umbau wurden rund 50 Millionen Euro investiert. All diese Mittel fließen nicht nur in die Renovierung, sondern auch in den Fortbestand der Erzbischöflichen Realschule, die sich nun die neuen Räume mit dem Christlichen Bildungswerk Landshut und einem neu eingerichteten Klostermuseum teilt. Das Museum, unter der Leitung des Diözesanmuseums Freising, zeigt eine Dauerausstellung mit Gemälden, Skulpturen und Möbeln aus dem ehemaligen Ursulinenkloster Sankt Josef. Ich kann mir vorstellen, wie die Kunstwerke in den neu gestalteten Räumen wirken werden!

Ein Ort der Bildung und Kultur

Die Ursulinenrealschule hat seit April 2026 die neuen Räume und den Innenhof in Beschlag genommen. Die Nutzfläche wurde von 3.900 auf 6.300 Quadratmeter erweitert – ein echter Gewinn für die Schülerinnen und Lehrkräfte. Die zweite Bauphase, die bis Herbst 2027 abgeschlossen sein soll, wird mit weiteren 12 Millionen Euro veranschlagt. Hier stehen unter anderem die Modernisierung des Gebäudetrakts am Bischof-Sailer-Platz und die Neugestaltung des Innenhofs auf der Agenda.

Die Sanierungsarbeiten umfassten viele wichtige Maßnahmen, wie die statische Ertüchtigung von Bauteilen, die Erneuerung von Strom- und Wasserversorgung sowie den Einbau neuer Heizungstechnik. Besonders spannend ist, dass während der Arbeiten historische Elemente entdeckt wurden, wie alte Brunnen und Abschnitte der Stadtmauer. Das zeigt, wie viel Geschichte in diesen Mauern steckt!

Ein kreativer Austausch

Die Erzdiözese legt großen Wert auf die Einbindung von Restauratoren, Archäologen und Bauforschern in die Arbeiten. Diese Zusammenarbeit sorgt nicht nur für eine fachgerechte Sanierung, sondern auch für den Erhalt des kulturellen Erbes. Man könnte sagen, die Geschichte wird hier aktiv gelebt! Und das alles geschieht in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden, was für die Qualität und den Erhalt des historischen Charakters unerlässlich ist.

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Die Eröffnung des Klostermuseums und die damit verbundene Bildungswoche, die vom 18. bis 23. Juli 2026 stattfinden wird, verspricht eine Vielzahl von Führungen und Veranstaltungen. Das wird ganz sicher ein Highlight für alle, die sich für Geschichte und Kultur interessieren! Es wird spannend zu sehen, wie sich das Bildungs- und Kulturzentrum in den kommenden Jahren entwickeln wird.

Es ist bemerkenswert, wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als größter privater Fördergeber für Denkmalerhalt in Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Ihre DenkmalAkademie bietet Weiterbildungsmöglichkeiten in der Denkmalpflege an, die für Architekten, Stadtplaner und interessierte Privatpersonen von Bedeutung sind. Wissen weiterzugeben und den Austausch zu fördern – das ist eine Aufgabe, die heute mehr denn je gefragt ist.

Für die Landshuter Bürgerinnen und Bürger wird das neue Bildungs- und Kulturzentrum nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Raum für Begegnungen und kulturellen Austausch. Es bleibt spannend, wie sich die Geschichte des Ursulinenklosters weiter entfalten wird!

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