Heute ist der 20.05.2026, und in Neu-Ulm ist die Vorfreude auf den Fußball-Stadtpokal Ulm/Neu-Ulm 2026 spürbar. Der VfB Ulm wird ab dem 11. Juli 2026 Gastgeber für dieses besondere Turnier sein, das nun endlich wieder auf dem Eselsberg stattfindet – und das zum ersten Mal seit 2009. Es ist einfach großartig, dass der Stadtpokal nun bereits zum 55. Mal ausgetragen wird! Insgesamt 18 Mannschaften aus Ulm, Neu-Ulm und Umgebung haben sich angemeldet und werden gegeneinander antreten. Die Spannung steigt!

Die Gruppen für die Vorrunde wurden bereits in der VfB-Gaststätte ausgelost. Die Titelverteidiger, die SGM Aufheim/Holzschwang, sind in Gruppe B gelost worden. Die anderen Gruppen sind ebenfalls bunt gemischt und versprechen spannende Spiele: In Gruppe A finden wir den VfB Ulm, SC Türkgücü Ulm, SV Mähringen, VfL Ulm und ESC Ulm. In Gruppe C tummeln sich der FC Burlafingen, KKS Croatia Ulm, SV Esperia Italia Neu-Ulm und SC Türkgücü Ulm II. Zu guter Letzt sind in Gruppe D die Mannschaften SV Eggingen, TV Wiblingen, TSG Söflingen und TSV Einsingen vertreten.

Vorbereitungen und Erwartungen

Edin Mandzukic, der Cheforganisator des Turniers, äußert sich überaus positiv über die Resonanz und den Stellenwert des Turniers in der Region. Burak Kayar, ebenfalls im Organisationsteam, hebt die Bedeutung des Stadtpokals für den VfB Ulm hervor und spricht von den großartigen Vorbereitungen, die viele Helfer auf die Beine gestellt haben. Man möchte nicht weniger als ein faires Turnier mit vielen Zuschauern erleben. Und wenn ich mir die Gruppen so anschaue, wird es mit Sicherheit einige packende Begegnungen geben!

Ein paar Mannschaften mussten aufgrund terminlicher Schwierigkeiten ihre Teilnahme absagen, aber der VfB Ulm hat bereits Zusagen für die nächste Auflage des Stadtpokals im Jahr 2027 erhalten. Der VfL Ulm wird dann als Ausrichter fungieren – ein gutes Zeichen für die Zukunft des Amateurfußballs in der Region!

Amateurfußball im Fokus

Der Stadtpokal ist nicht nur ein Turnier, es ist auch ein Teil des größeren Ganzen, das der Deutsche Fußball-Bund (DFB) für den Amateurfußball plant. Die Organisation hat sich viel vorgenommen, um den Spielbetrieb zu fördern, Bildungsangebote für Vereinsmitarbeiter*innen anzubieten und die Talentförderung voranzutreiben. Diese Initiativen sind besonders wichtig, da sie die Grundlage für die Entwicklung des Fußballs auf lokaler Ebene schaffen.

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Dank des DFB gibt es zahlreiche Projekte, die Vereinen helfen, die Kosten niedrig zu halten und den Fußball für alle zugänglicher zu machen. Die Online-Dienstleistungen, die der DFB anbietet, erleichtern die Verwaltung für die Clubs enorm. Man könnte fast meinen, der DFB sorgt dafür, dass der Fußball in Deutschland blüht – und der Stadtpokal ist da das perfekte Beispiel für die Dynamik, die in der Region herrscht.