Heute ist der 26.05.2026 und in Neuburg-Schrobenhausen gibt es Neuigkeiten aus der Nachbargemeinde Burgheim, die für die lokale Gemeinschaft von Bedeutung sind. Am 1. März 2026 fanden die Pfarrgemeinderatswahlen statt, bei denen Vertreter der Pfarreien zusammenkamen, um den neuen Dekanatsrat im Dekanat ND-SOB zu bilden. Diese Zusammenkunft wurde von Dekan Pfarrer Werner Dippel in Karlshuld einberufen – ein Ort, der an diesem Tag, so viel kann man sagen, eine besondere Atmosphäre hatte.

Mit einem feierlichen Auftakt in Form einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Ludwig begann die Sitzung. Es war spürbar, dass viele der Anwesenden ein Gefühl der Verbundenheit und des Respekts für die Tradition spürten. Nach den Gebeten und dem Segen folgte die Verabschiedung dreier geschätzter Mitglieder des ehemaligen Dekanatsratsvorstandes. Barbara Nauderer, die unglaubliche 16 Jahre im Vorstand war, Yannick Baumgartner und Josef Schnell, der die letzten vier Jahre mitgewirkt hat und ab 2024 dann als 1. Vorsitzender agieren wird, wurden mit einem Buch und Pralinen geehrt. Ein schöner Abschied, der die Bedeutung der Arbeit jedes Einzelnen würdigt.

Neuer Dekanatsrat

Die Neuwahl des Dekanatsratsvorstandes wurde von Gemeindeentwickler Roland Weber, Dekanatsreferentin Frieda Wohlhüter und Dekan Dippel durchgeführt. Mit großer Freude wurde Dr. Florian Englert aus Schrobenhausen zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. An seiner Seite stehen nun Karola Schmid aus Ambach, Erich Hammerer aus Neuburg, St. Ulrich und Roman Ott aus Klingsmoos als Stellvertreter. Das Team hat sich klar zum Ziel gesetzt, die Gemeinschaft weiter zu stärken und die Pfarreien in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Ein frischer Wind weht durch die Vorstandschaft: Benedikt Raßhofer aus Mühlried wurde als Jugendvertreter gewählt. Das zeigt, dass die Stimme der Jugend gehört werden soll – ein absoluter Gewinn für die Zukunft. Dekan Dippel bedankte sich herzlich bei allen Vorstandsmitgliedern und PGR-Mitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit. Schließlich endete die Sitzung mit einem Gebet und dem Segen, was die Anwesenden sichtlich berührte und mit positiver Energie entließ.

Ein Blick in die Zukunft

Diese Neubesetzungen und die frischen Ideen, die nun in den Dekanatsrat einfließen, könnten den Gemeinden in der Region neuen Schwung verleihen. Es bleibt abzuwarten, wie die Zusammenarbeit der neuen Mitglieder verläuft und welche Impulse sie setzen können. Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen, aber die Motivation scheint hoch zu sein. Gemeinschaftliches Handeln, so scheint es, ist auch in der heutigen Zeit der Schlüssel zu einem lebendigen Miteinander.

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Die Entwicklungen im Dekanat ND-SOB sind nicht nur für die Mitglieder der Pfarreien von Bedeutung, sondern könnten auch für die gesamte Region inspirierend sein. Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Situation weiterentwickelt und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Gemeinden noch enger zusammenzubringen. In einer Zeit, in der Gemeinschaft und Zusammenhalt mehr denn je gefragt sind, ist das, was hier passiert, ein Schritt in die richtige Richtung. Man darf gespannt sein, wie die neue Leitung die Herausforderungen anpackt und was die nächsten Monate bringen werden.