Heute ist der 19.06.2026, und im Nürnberger Land gibt es frische Neuigkeiten aus dem Seelsorgebereich Pegnitztal. Ein neuer Seelsorgebereichsrat wurde gewählt, und das ist ganz schön aufregend! Die Wahl umfasst zehn Pfarreien und vier Filialkirchen, die im nördlichen Landkreis Nürnberger Land liegen. Dort leben rund 19.963 katholische Gläubige, die nun auf frischen Wind in ihrer kirchlichen Vertretung hoffen dürfen.

Angelika Lang aus Schnaittach und Gertrud Bohrer aus Lauf wurden als Vorsitzende gewählt. Ein starkes Duo, das zusammen mit Pfarrer Stefan Alexander und dem hauptamtlichen Team anpacken wird. Es gibt viel zu besprechen: Gottesdienstzeiten, Öffnungszeiten der Pfarrämter, Raumnutzung und die drängenden Themen wie sinkende Mitgliederzahlen und Kirchensteuereinnahmen stehen auf der Agenda. Die Herausforderungen sind also groß, aber das Gremium hat auch den Blick auf neue Angebote und die gesellschaftlichen Anforderungen gerichtet. Die zweite Vorsitzenden Gabriele Busch und Michael Groß sowie die Diözesanrat-Vertreter Claudia Ludwig und Franz Ohlwärter bringen frische Perspektiven mit, während Alfred Mayer, Maria Dreyer und Claudia Ludwig die Protokollführung übernehmen.

Neues Projekt in Sicht

Ein weiteres spannendes Projekt steht bereits in den Startlöchern: Die inhaltliche Ausgestaltung des diözesanen Prozesses „Entscheiden und Handeln“. Hier geht es darum, Strukturen gerecht aufzuteilen und Ressourcen für Innovation bereitzustellen. Ein mutiger Schritt, der zeigt, dass man im Pegnitztal nicht nur auf Bewährtes setzt, sondern auch bereit ist, neue Wege zu gehen. Wer mehr über die aktuellen Entwicklungen erfahren möchte, kann sich auf der Website des Seelsorgebereichs Pegnitztal umsehen.

Doch wie sieht es eigentlich im größeren Kontext aus? Die Deutsche Bischofskonferenz hat kürzlich die Kirchenstatistik für 2025 veröffentlicht. Die Zahlen zeigen, dass die Kirchenaustritte in Deutschland über 300.000 lagen, aber immerhin leicht gesunken sind im Vergleich zum Vorjahr. Rund 19,2 Millionen Menschen in Deutschland bekennen sich zum katholischen Glauben, was etwa 23% der Bevölkerung entspricht. Interessanterweise gab es einen leichten Anstieg bei den Gottesdienstbesuchen – auf 6,8%. Wer hätte das gedacht?

Herausforderungen für die Kirche

Die Herausforderungen für die Kirche sind enorm. Die Anzahl der Pfarreien ist auf unter 9.000 gesunken, und im Jahr 2025 wurden nur 25 Männer zu Priestern geweiht. Dennoch wird die Bedeutung der rund 600.000 Ehrenamtlichen hervorgehoben, die die Kirche tatkräftig in der Gesellschaft unterstützen. DBK-Vorsitzender Bischof Heiner Wilmer ermutigt zur Zuversicht und zur ökumenischen Verbundenheit – das kann man gut gebrauchen in diesen Zeiten!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Entwicklungen im Pegnitztal stehen also nicht isoliert da, sondern sind Teil eines größeren Wandels innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland. Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Strukturen und Initiativen auf die Gläubigen im Nürnberger Land auswirken werden.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.