Mitgliederversammlung der Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. beschließt neue Fördermittelverteilung und wählt neue 2. Vorsitzende
Am 16. Juli 2026 fand in Immenstadt die Mitgliederversammlung des Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. statt. Ein wichtiges Event für die Region, denn hier wurden nicht nur die Vorstandspositionen neu besetzt, sondern auch die Verteilung der verbleibenden LEADER-Fördermittel von rund 351.000 Euro neu geregelt. Das ist natürlich ein großes Thema, denn Fördermittel können entscheidend sein, wenn es darum geht, die regionale Entwicklung voranzutreiben. Das Ziel der Versammlung? Eine breite Vertretung zu gewährleisten, insbesondere nach den Ergebnissen der Kommunalwahlen.
Besonders bemerkenswert war die Wahl von Gertrud Knoll zur neuen 2. Vorsitzenden. Renate Schön trat nicht mehr zur Wahl an, und somit gab es einen Wechsel in der Führungsriege. Die Mitglieder zeigten sich einig, dass die Flexibilisierung der LEADER-Finanzplanung notwendig ist. Das bedeutet, dass die bisherige Mittelverteilung nach Entwicklungszielen für das verbleibende Budget aufgehoben wird. Das klingt nach einem frischen Wind, der der Region zugutekommen könnte!
Ausblick auf die zukünftige Mittelvergabe
In der letzten Entscheidungssitzung im Oktober 2026 wird das Ranking der eingereichten Projekte entscheidend sein für die Mittelvergabe. Das ist ein großer Schritt, denn die Planung soll sich am regionalen Nutzen orientieren. Es bleibt spannend zu sehen, welche Projekte sich durchsetzen werden und wie die Fördermittel letztendlich eingesetzt werden.
Doch nicht nur im Oberallgäu tut sich etwas. Auch im Württembergischen Allgäu hat sich in der Region viel bewegt. Dort haben 18 Kommunen den Verein Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. gegründet. Der Fokus liegt auf der Koordination der Zusammenarbeit und der Unterstützung von Projekten in allen Entwicklungsbereichen. Das Ziel? Ein gezielter und effektiver Einsatz von Fördermitteln, insbesondere durch das europäische LEADER-Förderprogramm.
Gemeinsame Kräfte bündeln
Die Region hat sich erfolgreich beim Land Baden-Württemberg beworben, um erneut als LEADER-Aktionsgebiet ausgewählt zu werden. Die Chancen stehen gut, dass gute Ideen aus der Region durch Fördermittel verwirklicht werden können – eine hervorragende Möglichkeit, die regionale Entwicklung zu fördern. Vernetzung und gemeinsames Handeln stehen hier im Vordergrund. Wer weiß, vielleicht profitieren auch die Oberallgäuer von den Erfahrungen und Initiativen im Württembergischen Allgäu.
Es bleibt also spannend, sowohl im Oberallgäu als auch im Württembergischen Allgäu. Die Vernetzung und die strategische Planung könnten der Schlüssel sein, um die Regionen lebendig und zukunftsfähig zu gestalten. Wir halten Sie auf dem Laufenden über die Entwicklungen und Projekte, die aus diesen Initiativen hervorgehen!
Weitere Informationen finden Sie auch in der Quelle: Kreisbote und Re-WA.
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