Heute ist der 8.07.2026 und im malerischen Ostallgäu tut sich was – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Die Servicestelle Klima hat eine spannende Energie- und CO2-Bilanz für den Landkreis erstellt. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass die Region trotz eines Anstiegs der Bevölkerung um 5,6 % und einer Zunahme der Wohnfläche um 18,9 % in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Rückgang des Energieverbrauchs verzeichnen konnte. So sank der Energieverbrauch um 3,8 % auf nunmehr 4,11 Millionen Megawattstunden. Das ist doch schon mal eine positive Entwicklung!

Ein weiterer Lichtblick: Die Treibhausgasemissionen sind von 1,4 Millionen auf 1,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gefallen, was einem Rückgang von 14,3 % entspricht. Pro Kopf wurden die Emissionen sogar von 10,5 auf 8,5 Tonnen CO2-Äquivalente gesenkt. Landrat Bernd Stapfner zeigt sich zufrieden und betont die Wirksamkeit der Klimaschutzmaßnahmen. So sind die erneuerbaren Energien der Haupttreiber hinter dieser positiven Entwicklung. Besonders die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen ist von 0,52 auf 0,87 Millionen Megawattstunden gestiegen. Das sind doch richtig gute Nachrichten für die Umwelt!

Erneuerbare Energien im Fokus

Die Bürgerenergiegenossenschaft Ostallgäu wurde 2025 ins Leben gerufen, um die lokale Wertschöpfung zu fördern. Ein echter Schritt in die richtige Richtung! Die Stärkung der regionalen Energieversorgung verringert die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und importierter Energie. Das macht die Region nicht nur unabhängiger, sondern auch nachhaltiger. Laut den aktuellen Berichten lagen die jährlichen Energiekosten im Landkreis 2023 bei rund 572,7 Millionen Euro – ein erheblicher Teil davon fließt jedoch weiterhin in fossile Energieträger. Hier sieht Landrat Stapfner großes Potenzial im weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort.

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die Menschen im Ostallgäu bereit sind, ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen. Die Erfolge der letzten Jahre motivieren viele Bürger, sich aktiv für erneuerbare Energien einzusetzen. Photovoltaik und Windkraft haben inzwischen einen festen Platz in der Energieversorgung der Region gefunden, und das ist nur der Anfang. Die Herausforderungen sind groß, doch die Fortschritte, die bereits erzielt wurden, sind ermutigend. Die Region zeigt, dass es möglich ist, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen, ohne auf Wohlstand verzichten zu müssen. Hoffen wir, dass dieser Trend anhält und vielleicht sogar weitere Regionen als Vorbild dienen kann.

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