Bastian Schweinsteiger sorgt für Lacher mit kulthit während der WM 2026
Heute ist der 23.06.2026 und aus Rosenheim berichten wir über ein amüsantes Ereignis, das sich während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Dallas zugetragen hat. Bastian Schweinsteiger, der ehemalige deutsche Nationalspieler, hat sich einmal mehr als unterhaltsamer Moderator bewiesen. In einem Live-Übertragungsformat der ARD sorgte er für einen unvergesslichen Moment, als er den österreichischen Kulthit „I am from Austria“ von Rainhard Fendrich anstimmte. Dies geschah vor dem WM-Gruppenspiel zwischen Argentinien und Österreich am 22. Juni. Während er mit seiner Moderatorin Esther Sedlaczek sprach, fragte er nach dem Interpreten des Liedes und sang dann frenetisch den Refrain, während er auf einen Mann hinwies, der sich als Thomas Müller entpuppte.
Das Ganze war nicht nur ein musikalisches Intermezzo, sondern auch ein wenig chaotisch. Während der Übertragung kroch Müller, der für MagentaTV arbeitet, unterhalb des Kameraausschnitts vorbei. Sedlaczek, die in der Situation sehr gelassen blieb, kommentierte: „Da ist Platz für jeden!“ Es war ein Moment, den sich die Zuschauer sicherlich lange merken werden. Der Song gilt in Österreich als inoffizielle Fußball-Hymne und wird traditionell vor und nach Länderspielen gespielt. Schweinsteiger, der in der Vergangenheit bereits „Live is Life“ von Opus gesungen hat, fügte dieser Tradition ein weiteres Kapitel hinzu. Es war nicht das erste Mal, dass er mit Müller interagierte; schon beim Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft hatten die beiden sich umarmt. So viel Freundschaft unter Fußballern ist einfach schön zu sehen!
Wortgefechte und Humor
Doch das war nicht alles, was die beiden Moderatoren während der WM auf die Beine stellten. Während einer Übertragung des Spiels USA gegen Australien kam es zu einem kleinen Wortgefecht zwischen Schweinsteiger und Sedlaczek. Sie diskutierten darüber, dass der DFB darüber nachdenkt, sich für die WM 2038 oder 2042 zu bewerben. Schweinsteiger nahm das Ganze mit einem Scherz auf: „Wir sollten uns für beide WMs bewerben!“ Daraufhin rechnete Sedlaczek aus, wie alt sie und Schweinsteiger dann wären – sie wäre 52 oder 56 Jahre alt, Schweinsteiger 53 oder 57. „Du 62, ich 47“, war sein humorvoller Kommentar über ihr Alter, wobei er selbst tatsächlich ein Jahr älter ist.
In dieser unterhaltsamen Runde bemerkte Sedlaczek, dass sie wahrscheinlich graue Haare haben würde, was Schweinsteiger überraschte. „Du hast doch schon graue Haare“, konterte sie selbstbewusst, was für sie in Ordnung ist. Solche persönlichen Einblicke machen die Moderation lebendig und nahbar. Das Moderatoren-Duo hat sich über die Jahre bei DFB-Pokal- und Länderspielen bewährt. Sedlaczek moderiert seit 2021 die „Sportschau“ am Samstagabend, und ihr Vertrag bei der ARD läuft bis 2029. Eine lange Zeit, in der sie sicherlich noch viele solcher unterhaltsamen Momente erleben werden.
Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird, verspricht also nicht nur spannende Spiele, sondern auch jede Menge humorvolle Einlagen von Schweinsteiger und Sedlaczek. So wird die WM für die Fans zu einem Erlebnis, das über die Spielstände hinausgeht – ein Fest der Emotionen, der Musik und des Fußballs.
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