Heute ist der 27.06.2026 und in Rosenheim tut sich wieder etwas Spannendes in der beliebten Serie „Die Rosenheim-Cops“. Sarah Thonig, die neue Darstellerin der Christin Lange, hat sich öffentlich zu ihrer Rolle geäußert. Sie freut sich riesig auf ihre neue Aufgabe und beschreibt es als seltenen Luxus, eine Figur neu zu erleben. Die Dreharbeiten ohne die langjährige Hauptdarstellerin Marisa Burger haben bereits begonnen. Dabei ist sich Thonig der Sensibilität von Umbesetzungen in langjährigen Serien bewusst. „Die Rosenheim-Cops“ läuft nun schon seit fast 25 Jahren im ZDF und hat sich eine treue Fanbasis erarbeitet. Max Müller, ebenfalls ein Star der Serie, hat kürzlich erwähnt, dass die Änderungen mit Thonig als Nachfolgerin von Burger bereits in vollem Gange sind. Thonig selbst gibt an, großen Respekt vor den Reaktionen der Zuschauer zu haben, was in Anbetracht der langen Geschichte der Serie durchaus verständlich ist. Mehr dazu findet man in dem Artikel auf TV Spielfilm.

Die Serie selbst hat über die Jahre viele Veränderungen durchgemacht. Kriminalhauptkommissar Korbinian Hofer und sein Kollege Ulrich Satori sind dabei zwei sehr unterschiedliche Charaktere, die sich jedoch wunderbar ergänzen. Satori, der von München nach Rosenheim strafversetzt wurde, ist technologieaffin und hat eine Vorliebe für Flirts, während Hofer, der ruhige Urbayer mit landwirtschaftlichem Hintergrund, oft neue Technologien skeptisch gegenübersteht. Es ist erstaunlich zu sehen, wie diese beiden Figuren in den Ermittlungen harmonieren. Die Dynamik zwischen ihnen bringt frischen Wind in die Szenen und sorgt für Spannung.

Ein Blick auf die Charaktere

Während der ersten Staffeln erlebten die Zuschauer ein buntes Wechselspiel von Kommissaren. Am Ende der vierten Staffel wurde Satori nach München zurückversetzt, und Christian Lind übernahm als sein Nachfolger, nachdem er zuvor kriminelle Machenschaften in Göttingen aufgedeckt hatte. Lind ist ein weiteres Beispiel für die Vielfalt der Charaktere in der Serie. Er zog der Liebe wegen nach Hamburg, kehrte aber bis zur zwölften Staffel als Vertretung zurück. Und dann ist da Sven Hansen, der nach eigenem Wunsch nach Rosenheim versetzt wurde. Solche Geschichten geben den Zuschauern immer wieder neue Anreize, die Serie weiterzuverfolgen.

In der Zwischenzeit sorgt auch die Polizeisekretärin Miriam Stockl für Aufsehen. Sie ist bekannt für ihre cholerischen Ausbrüche, besonders wenn sie ihren berühmten Satz „Es gabat a Leich!“ von sich gibt. Gert Achtziger, der seit Staffel 6 als Polizeichef fungiert, hat sich ebenfalls als zentraler Bestandteil der Serie etabliert. Und nicht zu vergessen die Pförtnerinnen Marianne Grasegger und die neue Christin Lange, die seit Staffel 13 bzw. 14 im Team sind und ihren eigenen Charme einbringen.

Treffen außerhalb des Kommissariats fanden anfangs im Biergarten von Bobby Levinsky statt und wurden dann ins Gasthaus Rosenbräu verlegt. Seit Staffel 5 ist das Bistro „Times Square“ der neue Treffpunkt, geführt von Ronald Barthl und Ignaz Caspar. Hier vermischen sich die Geschichten, und die Figuren nehmen ihre Zuschauer mit auf die Reise durch die bayerische Kriminalität. Mit dieser Mischung aus Tradition und frischen Ideen bleibt „Die Rosenheim-Cops“ für viele Fans ein fester Bestandteil des deutschen Fernsehens. Die Vorfreude auf die neuen Folgen mit Sarah Thonig ist groß, und man darf gespannt sein, welche spannenden Wendungen die Handlung noch bereithält.

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