Am vergangenen Wochenende fand im malerischen Runding der Unterbezirksparteitag der SPD Schwandorf/Cham statt, und der Anlass hätte nicht bedeutender sein können. Marianne Schieder, die seit 2008 unermüdlich das Ruder in der SPD für die Landkreise Schwandorf und Cham führt, wurde mit Bravour wieder zur Vorsitzenden gewählt. Die Atmosphäre im Raum war elektrisierend, als sie das Ergebnis als einen klaren Vertrauensbeweis werten durfte. Schieder sieht sich nun in der Pflicht, die SPD in eine vielversprechende Zukunft zu steuern, und das mit einem frischen Wind an ihrer Seite. Ein frischer Wind? Oh ja, denn die neu gewählte Vorstandschaft ist ein buntes, engagiertes Abbild der Gesellschaft, mit vielen jungen, motivierten Mitgliedern, die bereit sind, etwas zu bewegen.
Besonders bemerkenswert war die Verjüngung des Unterbezirksvorstands, die nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern tatsächlich gelebt wird. Die frisch gewählten Stellvertreter, Peter Wein und Monika Friedl, haben ein starkes Team hinter sich, das sich aktiv in der Kommunalpolitik engagieren möchte. Schieder forderte die Anwesenden auf, sich in Vereinen und Verbänden zu engagieren – ein Aufruf, der in Zeiten von Vereinsamung und Rückzug in die eigenen vier Wände besonders wichtig ist. Bürgermeister Franz Kopp aus Runding und Martin Antretter aus Burglengenfeld unterstrichen die Bedeutung der Nähe zu den Menschen in der Politik, ein Thema, das in der heutigen Zeit oft übersehen wird.
Die Weichen für die Kommunalwahl 2026 sind gestellt
Für die SPD im Landkreis Schwandorf heißt es nun, die Weichen für die Kommunalwahl 2026 zu stellen. Am 22. November 2025 wurde Marianne Schieder als Landratskandidatin bestätigt, und sie wird gemeinsam mit einer umfassend quotierten Kreistagsliste in den Wahlkampf ziehen. Die Liste umfasst stolze 60 Personen, die aus verschiedenen Ortsvereinen stammen. Unter den Kandidaten finden sich zahlreiche Persönlichkeiten, die bereits politische Erfahrung gesammelt haben, wie Ulrike Roidl, die als Dipl.-Pädagogin und AWO-Kreisvorsitzende einen soliden Background mitbringt, oder Andreas Weinmann, der als Kriminalhauptkommissar zur Sicherheit der Bürger beiträgt. Mit einer bunten Mischung aus jung und alt, erfahren und neu, wird die SPD Schwandorf also in die nächsten Wahlen ziehen.
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind gut aufgestellt. Auf Platz 3 findet sich Ulrike Roidl, auf Platz 4 Andreas Weinmann, und das sind nur einige der Namen, die man sich merken sollte. Auch Karin Frankerl und Christina Swoboda bringen ihre Erfahrungen als Stadträtinnen mit ein. Und das Beste daran? Die SPD geht geschlossen und vorbereitet in die Kommunalwahl 2026, was angesichts der Herausforderungen der letzten Jahre, wo viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben, besonders wichtig ist.
Der Kontext: Ein Blick über die Grenzen hinweg
Ein bisschen weiter südlich, in München, wird ebenfalls intensiv an den Themen gearbeitet, die die Kommunalwahlen 2026 betreffen. Die SPD hat dort ein Programm aufgestellt, das sich auf die Stärkung der Stadt als wirtschaftlich, sozial und kulturell starke Metropole konzentriert. Dabei stehen die soziale Infrastruktur, der Wohnungsbau, Bildung und viele weitere Themen im Fokus. Es scheint, als wäre das Ziel nicht nur, die Wähler zu mobilisieren, sondern auch, konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Stadt zu präsentieren.
In Schwandorf, wie auch in München, ist das Engagement der Bürger in der Politik von zentraler Bedeutung. Schieder und ihr Team sind sich dessen bewusst und setzen auf eine aktive Mitgestaltung durch die Bevölkerung. Es bleibt abzuwarten, wie sich die politischen Landschaften entwickeln werden, aber eines ist sicher: Die kommenden Monate versprechen spannend zu werden, sowohl in Schwandorf als auch in den umliegenden Regionen.
Für weitere Informationen und Details zu den Entwicklungen in der SPD Schwandorf kann hier nachgelesen werden.
