Die Vorfreude in Ostbayern steigt! Am 13. August 2026 kommt der zehnte Teil der beliebten Eberhofer-Reihe ins Kino, und er trägt den vielversprechenden Titel „Steckerlfischfiasko“. Die Fans können sich auf eine spannende Handlung freuen, die sich um einen Mordfall dreht. Der örtliche Steckerlfischkönig wird tot auf einem Golfplatz aufgefunden. Unser Held, Franz Eberhofer, gespielt von Sebastian Bezzel, muss sich zusammen mit seinem Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) in einem Konflikt zwischen verfeindeten Volksfestclans beweisen. Die Geschichte verspricht alles, was die Reihe ausmacht: Humor, Spannung und ein Hauch bayerischer Lebensart. Die Dreharbeiten fanden in Niederbayern und München statt, also genau da, wo die Herzen der Eberhofer-Fans schlagen.

Die Eberhofer-Reihe ist nicht nur eine lokale Attraktion, sondern hat sich über die bayerischen Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Die Vorgängerin „Rehragout-Rendezvous“ lockte über 1,5 Millionen Zuschauer ins Kino und war der bislang erfolgreichste Teil der Reihe. Regisseur Ed Herzog und das Drehbuchteam, bestehend aus Stefan Betz und Ed Herzog selbst, haben wieder einmal auf die Vorlagen der Bestsellerautorin Rita Falk zurückgegriffen. Die Mischung aus Krimi und Komödie, gepaart mit einem Schuss bayerischer Tradition, zieht die Menschen in den Bann.

Kinotour durch Ostbayern

Die Kinotour startet bereits vor dem offiziellen Kinostart. Für die Eberhofer-Fans gibt es gleich mehrere Gelegenheiten, die neuen Abenteuer live zu erleben. Am 11. August 2026 wird es um 15 Uhr im Cineplex Neufahrn und um 20 Uhr im Kinopolis Landshut eine erste Vorstellung geben. Weiter geht’s am 17. August mit zwei Terminen: 18.15 Uhr im Deggendorfer Lichtspielhaus und 19.30 Uhr im Straubinger Citydom. Schließlich macht die Tour am 18. August halt im Regina Regensburg, wo um 16.45 Uhr der Vorhang fällt. Das ist eine tolle Chance, die Stars hautnah zu erleben und sich auf den Film einzustimmen!

Der Film bleibt seiner Region treu und setzt auf den bayerischen Ton, der zur Erfolgsformel gehört. Die Charaktere sind nicht nur gut geschrieben, sie sind auch mit Herz und Humor versehen. Eberhofers Oma, gespielt von Enzi Fuchs, geht auf Kur, während Susi (Lisa Maria Potthoff) fast im Bürgermeisteramt ist. Eberhofer selbst wird von den Herausforderungen des Wahlkampfs seiner Partnerin und dem neuen Hobby seines Sohnes Paul gefordert. Eine neue Haushaltshilfe, Julika (Lara Mandoki), bringt frischen Wind ins Haus.

Ein Blick in die Geschichte der Eberhofer-Filme

Die Eberhofer-Krimis sind seit 2013 ein fester Bestandteil der deutschen Filmkultur. Damals feierte der erste Film „Dampfnudelblues“ Premiere und setzte die Bühne für eine Reihe, die sich aus einer TV-Heimatkrimi-Reihe entwickelte. Franz Eberhofer, ein ehemaliger Kripobeamter, lebt mit seinem Vater und seiner Oma auf einem Hof und hat es nicht immer leicht. Seine Beziehung zu Susi sorgt für einige Verwirrungen, und sein treuer Freund Rudi steht ihm in den Ermittlungen stets zur Seite.

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In jeder Episode wird das bayerische Lebensgefühl spürbar, begleitet von einer Prise Misanthropie, die Franz auszeichnet. Er hat ein angespanntes Verhältnis zu Autoritäten – bis auf zu seiner Großmutter, die das Zepter im Haus schwingt. Und dann ist da noch der Dreibeinhund Hinkelotta, der Ludwig ersetzt hat. So viel Herz und Humor machen die Reihe zu einem echten Erlebnis.

Die Eberhofer-Filme sind ein Stück bayerische Kultur und zeigen, wie Krimi und Komödie miteinander verschmelzen können. Ob im Kino oder im Fernsehen, die Geschichten rund um Franz Eberhofer sind ein Fest für alle Fans des Genres. Die Vorfreude auf „Steckerlfischfiasko“ ist daher mehr als verständlich. Weitere Informationen finden sich auch auf der Webseite von idowa.