Heute ist der 26.05.2026 und in Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es Neuigkeiten, die viele Autofahrer in Deutschland betreffen. Die Umstellung auf die neuen, fälschungssicheren EU-Kartenführerscheine zieht sich für viele in die Länge. Dabei ist das Thema alles andere als neu, denn die Fristen sind längst gesetzt. Wer seinen alten Führerschein, der vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, noch nicht umgetauscht hat, sollte sich sputen!

Aktuell müssen die Betroffenen Geduld mitbringen. Die Bearbeitungszeit für den Umtausch in Berlin beträgt im Schnitt rund zwölf Wochen nach Antragstellung. Und je nach Anzahl der eingehenden Anträge kann das Ganze auch noch länger dauern! Wer also denkt, dass er noch Zeit hat, könnte böse überrascht werden. Der Umtausch erfolgt schrittweise und orientiert sich an den Ausstellungsjahren der Führerscheine. Der nächste wichtige Stichtag ist der 19. Januar 2027, bis zu dem die Führerscheine, die zwischen 2002 und 2004 ausgestellt wurden, umgetauscht sein müssen. Danach folgen die Jahrgänge 2005 bis 2007, die bis zum 19. Januar 2028 dran sind.

Fristen und Verfahren

Insgesamt müssen bis zum 19. Januar 2033 alle alten Führerscheine dieser Art in die neuen Modelle umgetauscht werden. Das Ziel? Eine einheitliche und fälschungssichere Führerscheinregelung in der gesamten EU! Wer denkt, das Ganze sei nur ein bürokratischer Akt, hat nicht ganz Unrecht. Denn für den Umtausch sind weder eine Wiederholung der Fahrprüfung noch zusätzliche ärztliche Untersuchungen notwendig. Einfach den Antrag im Bürgeramt stellen und schon kann es losgehen.

Um das Ganze zu beschleunigen, haben die zuständigen Behörden einige Tipps parat. Eine Karteikartenabschrift der ausstellenden Behörde könnte helfen, den Prozess zu beschleunigen. Im Jahr 2022 wurden in Berlin übrigens über 72.000 ältere Kartenführerscheine umgetauscht, und die Prognose für dieses Jahr ist – naja, sagen wir mal, nicht wirklich absehbar. Wer Fragen hat, kann sich via E-Mail (Post.Fahrerlaubnis@labo.berlin.de) oder über die Behördennummer 115 an die zuständigen Stellen wenden.

Was ist zu beachten?

Die benötigten Unterlagen für den Umtausch sind auch nicht gerade kompliziert: Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto und der aktuelle Führerschein sind notwendig. Zusätzlich fallen Gebühren von etwa 25 Euro an, die sich aber je nach Bedarf durch das Foto oder den Versand etwas erhöhen können. Wer seinen Führerschein nicht rechtzeitig umtauscht, muss mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro rechnen. Das ist zwar kein Weltuntergang, aber irgendwie ist es doch ärgerlich, oder?

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Ein weiteres wichtiges Detail: Die neuen Führerscheine sind nur 15 Jahre lang gültig. Danach heißt es – wieder zur Behörde und alles frisch machen. Das heißt, die Mühe lohnt sich nicht nur für den aktuellen Umtausch, sondern auch für die Zukunft. Wer im Ausland unterwegs ist, sollte sich ebenfalls gut überlegen, wann er umtauscht. Probleme bei der Anmietung von Fahrzeugen mit einem abgelaufenen Führerschein sind nicht ausgeschlossen. Also lieber rechtzeitig handeln!

Insgesamt stehen vor uns noch einige Herausforderungen, aber das Ziel ist klar: Ein einheitlicher, fälschungssicherer Führerschein für alle in der EU. Das klingt nach einem Fortschritt, auch wenn der Weg dorthin etwas holprig ist. Wer die Augen offen hält und sich frühzeitig kümmert, wird am Ende sicher durch die Straßen düsen – ganz ohne die Sorge um einen abgelaufenen Führerschein!

Für weitere Informationen und Details rund um den Führerscheinumtausch, werfen Sie einen Blick auf die entsprechenden Webseiten, wie beispielsweise hier: Berliner Abendblatt, Bundesregierung und ADAC.