In Steglitz-Zehlendorf, Berlin, hat die Eröffnung des neuen Hafenplatzes am Wannsee für frischen Wind gesorgt. Am Freitag, dem 22. Mai, wird der Uferpark an der Ronnebypromenade offiziell eingeweiht, und die Vorfreude ist spürbar. Die geschwungene Hafentreppe mit ihren einladenden Sitzstufen verspricht nicht nur einen atemberaubenden Blick auf den Großen Wannsee, sondern auch einen gemütlichen Platz zum Verweilen für Touristen, Berliner und Sportbootfahrer. Die neu gestaltete Uferlandschaft ist ein echtes Highlight für alle, die das Wasser lieben!

Die Hafentreppe führt zu fünf Stegen, die nicht nur für Fahrgastschiffe, sondern auch für die BVG-Fähre gedacht sind. Ein neuer Anleger am Ende der Promenade ist besonders für kleine Sportboote wie Kanus und Kajaks gedacht – ein Ergebnis der steigenden Nachfrage von Wassersportlern. Die Modernisierung der Parkanlage wurde mit etwa acht Millionen Euro gefördert, um die touristische Nutzung des Uferbereichs zu verbessern. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel hier für die Natur und die Menschen getan wurde!

Ein Ort der Begegnung

Die Hafentreppe hat sich bereits als beliebter Treffpunkt etabliert. Hier kommen Touristen und Gruppen zusammen, um gemeinsam die schöne Aussicht zu genießen. Die neuen Spielplätze sind mit maritimen Spielgeräten und Tischtennisplatten ausgestattet, was besonders für Familien ein zusätzlicher Anreiz ist. Die gesamte Parkanlage wurde barrierefrei gestaltet, mit neuen Wegen und Sitzmöglichkeiten, die dazu einladen, das Flair der Umgebung zu genießen.

Ein weiterer schöner Aspekt der Neugestaltung ist die Integration klimaresilienter Bäume, Sträucher und Stauden, die die Landschaft nicht nur bereichern, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Projekt wurde von den Hutterreimann Landschaftsarchitekten entworfen, die in einem Wettbewerb als Sieger hervorgingen. Sie haben es geschafft, die historische Struktur des Ortes zu bewahren und gleichzeitig einen modernen Stadtraum zu schaffen.

Wassertourismus im Fokus

Die Eröffnung des neuen Hafenplatzes ist Teil eines größeren Wassertourismuskonzepts, das der Berliner Senat am 5. November 2024 verabschiedet hat. Dieses Konzept ist darauf ausgelegt, die Nutzung und den Schutz der Berliner Gewässer zu steuern. Berlin hat über 34.800 Kilometer Fließgewässer und mehr als 3.200 Seen – das ist das größte Wassersportgebiet im europäischen Binnenland! Die steigende Nutzung dieser Gewässer für Freizeitaktivitäten und Tourismus zeigt, wie wichtig solche Projekte wie die Ronnebypromenade sind.

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Die Maßnahmen sollen ab Frühjahr 2025 in Kraft treten, und die ersten Schritte sind bereits in Planung. Unter anderem wird für mehr Rücksichtnahme auf den Gewässern geworben und elektrisch betriebene Boote gefördert. Ganz im Sinne von Nachhaltigkeit und einem respektvollen Miteinander aller Nutzergruppen. Es bleibt spannend, wie sich die Dinge entwickeln werden, insbesondere mit der Eröffnung der gesamten Hafen-Anlage, die mit dem Saisonstart der Ausflugsschiffe verbunden sein soll.

Die Ronnebypromenade und der neue Hafenplatz sind mehr als nur ein Ort zum Anlegen von Booten; sie sind ein Symbol für das Engagement Berlins, seinen Wasserraum für alle zugänglich zu machen und gleichzeitig die Natur zu schützen. Ein echter Gewinn für die Stadt und ihre Besucher!