Dr.-Ing. Klaus-Peter Tiemann erneut zum Vorsitzenden der Gesellschaft der Freunde der Technischen Hochschule Brandenburg gewählt
Brandenburg an der Havel, 14.07.2026 – Ein spannendes Kapitel in der Geschichte der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) wird weitergeschrieben. Dr.-Ing. Klaus-Peter Tiemann wurde kürzlich von der Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Freunde der THB für weitere vier Jahre zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dieses Ehrenamt bekleidet Tiemann bereits seit 2001 durchgängig und scheint damit eine Art Konstante in der sich stetig verändernden Bildungslandschaft zu sein.
Die Gesellschaft der Freunde der THB hat sich ein wichtiges Ziel gesetzt: die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Sie unterstützen die Hochschule tatkräftig bei der Erfüllung ihrer Forschungs-, Lehr- und Entwicklungsaufgaben. Aber das ist noch nicht alles. Auch die Erziehung sowie die Volks- und Berufsbildung sind ein Teil des Engagements des Vereins. Man möchte die Studierendenhilfe vorantreiben und so den akademischen Nachwuchs in Brandenburg fördern. Die Mitglieder des neu gewählten Vorstands sind dabei keine Unbekannten: Neben Tiemann setzen sich Prof. Dr.-Ing. Bernhard Hoier als stellvertretender Vorsitzender, Frank Robby Wallis als Schatzmeister sowie Jörg Vogler und Matthias Retsch als weitere Vorstandsmitglieder für die Belange der THB ein.
Ein Blick auf die Herausforderungen
Die Herausforderungen, vor denen die THB steht, sind nicht zu unterschätzen. In einer Zeit, in der digitale Transformation und technologische Innovationen in rasantem Tempo voranschreiten, ist es unerlässlich, dass Hochschulen Schritt halten. Die Gesellschaft der Freunde der THB hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Hochschule bei diesen Herausforderungen tatkräftig zu unterstützen. Ein starkes Netzwerk aus Alumni und Förderern könnte hierbei eine entscheidende Rolle spielen.
Die Mitgliederversammlung, die zur Wiederwahl Tiemanns führte, war ein Ort des Austauschs und der Ideen. Es wurde darüber diskutiert, wie man noch effektiver Wissenschaft und Forschung fördern kann. Es ist inspirierend zu sehen, wie viel Engagement in der Gemeinschaft steckt. Man spürt die Leidenschaft, mit der die Mitglieder für die THB eintreten. Und das ist wichtig, denn ohne solche Initiativen könnte es schwer werden, junge Talente für technische Berufe zu begeistern.
Die Rolle der THB in der Region
Die Technische Hochschule Brandenburg hat sich nicht nur einen Namen in der akademischen Welt gemacht, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Region. Durch Kooperationen mit Unternehmen und anderen Bildungseinrichtungen wird die Brücke zwischen Theorie und Praxis geschlagen. Solche Synergien sind wichtig, um den Studierenden nicht nur eine fundierte Ausbildung zu bieten, sondern ihnen auch die Möglichkeit zu geben, ihre Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Das ist ein Gewinn für alle: die Studierenden, die Hochschule und letztendlich auch die Region Brandenburg.
Für die kommenden Jahre erwartet die Gesellschaft der Freunde der THB spannende Entwicklungen und neue Projekte. Tiemann und sein Team werden sicherlich alles daran setzen, die Ziele des Vereins weiter voranzutreiben und die THB als bedeutenden Akteur in der Wissenschaftslandschaft zu positionieren. Hier bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln – und wir werden sicherlich darüber berichten. Wer mehr Informationen über die Gesellschaft der Freunde der THB erfahren möchte, kann die Quelle besuchen.
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