Freibadsaison 2026 in Oberspreewald-Lausitz gestartet
Heute ist der 12.06.2026 und die Freibadsaison in Oberspreewald-Lausitz hat begonnen! Die ersten Sonnenstrahlen locken die Badegäste in die Schwimmbäder der Region. Besonders freuen sich die Menschen in Altdöbern, Lauchhammer und Ortrand, denn dort können sie sich bereits ins kühle Nass stürzen. Die Vorfreude auf erfrischende Stunden am Wasser ist spürbar.
Ein kleines Wermutstropfen gibt es allerdings in Großräschen. Hier verzögert sich die Eröffnung des FEZ aufgrund eines Pumpenschadens. Die Versicherung hat den Schaden bereits aufgenommen, doch wann genau die Tore geöffnet werden, steht noch in den Sternen. Dabei hatten sich viele auf einen Sprung ins Wasser gefreut. Die Freibäder im OSL-Kreis trumpfen jedoch mit attraktiven Angeboten auf, die die Wartezeit etwas mildern.
Die Freibäder im Detail
Das Strandbad Lauchhammer-West hat mit einer Wassertemperatur von 24 Grad bereits beste Bedingungen zu bieten. Hier kann man nicht nur schwimmen, sondern auch auf der Riesenrutsche Spaß haben oder in den Sprungtürmen (3 und 5 Meter hoch) seine Mutproben ablegen. Für die kleinen Besucher gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten und auch die Großen kommen beim Strandvolleyball auf ihre Kosten. Ein Bootsverleih und ein Imbiss sorgen dafür, dass es an nichts fehlt. Das Bad hat täglich geöffnet, vor den Ferien bereits ab 13 Uhr. Der Eintritt ist mit 4 Euro für Erwachsene recht günstig.
Im Gemeindebad Altdöbern wird es ebenfalls spannend! Es öffnet seine Pforten vom 31. Mai bis 30. August täglich von 14 bis 19 Uhr (in den Ferien sogar bis 20 Uhr). Hier gibt es einen „Late-Bird“-Tarif ab 18 Uhr für nur 2,50 Euro, was das Baden besonders attraktiv macht. Bei Temperaturen unter 20 °C bleibt das Bad allerdings geschlossen – man will ja nicht im kalten Wasser frieren!
Das Freibad Ortrand hat das große Glück, in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiern zu dürfen. Am 13. Juni 2026 wird es eröffnet und hat sich für die Besucher einiges einfallen lassen. Täglich von 10 bis 20 Uhr kann man hier seine Bahnen ziehen, und der Eintritt von 4 Euro für Erwachsene und Kinder ist mehr als fair. Wer später kommt, kann zum Abendtarif für 2 Euro noch einen Sprung wagen.
Beliebtheit von Naturnähe
Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus zeigt, dass Deutschland eine Vorliebe für naturnahe Freibäder hat. Ein aktuelles Ranking von TUI hat die beliebtesten Freibäder analysiert, und es ist kaum zu glauben, aber fünf der zehn bestplatzierten Bäder sind naturnah! Das Waldbad Neustadt an der Aisch in Bayern hat mit seinen fünf Becken und einer Wasserfläche von 1.778 m² den ersten Platz belegt. Auch die anderen Plätze sind beeindruckend, mit dem Freizeitbad Geesthacht und dem Naturerlebnisbad Bingerbrück auf den Rängen zwei und drei. Man merkt, dass die Deutschen Wert auf grüne, naturnahe Badeerlebnisse legen.
Diese Vorliebe spiegelt sich auch in den Freibädern hier in der Region wider. Die Badegäste schätzen die hohe Wasserqualität und die Möglichkeit, in einer naturnahen Umgebung zu entspannen. Während die Freibäder in Oberspreewald-Lausitz bereit sind, die Saison zu eröffnen, zeigt sich der Trend, dass immer mehr Menschen in die Natur und an die frische Luft drängen. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum 38 % der Deutschen monatlich einen Tagesausflug unternehmen!
Um den Sommer in vollen Zügen genießen zu können, bleibt nur eins zu sagen: Auf ins Wasser und die Sonne genießen! Wer noch ein wenig Geduld hat, wird bald auch in Großräschen schwimmen können, und vielleicht wird die Eröffnung des FEZ ein weiteres Highlight der Saison. Für weitere Informationen zu den Freibädern in der Region, kann man sich hier informieren. Und vielleicht entdeckt man ja auch das eine oder andere Freibad, das im TUI-Ranking einen Platz ergattert hat!
Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
Ein modernes Nachrichtenportal muss für alle Menschen zugänglich sein. Deshalb haben wir unser Magazin mit VeloCore konsequent nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt - die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom und VeloCore.
