Partnerschaft über den Atlantik: Potsdamer Gesamtschule Friedrich Wilhelm von Steuben empfängt US-Botschaft
Am 23. Juni 2026 wurde die Potsdamer Gesamtschule Friedrich Wilhelm von Steuben zum Empfang der US-Botschaft eingeladen – ein echter Grund zur Freude! Schulleiter Thomas Andrä, eine Lehrerin und zwei Schüler machten sich auf den Weg nach Berlin, um anlässlich des 250. Freiheitsjubiläums der Vereinigten Staaten im Palais am Funkturm teilzunehmen. Ein glanzvolles Event, das sicherlich viele Highlights hatte.
Die Schulleiterin Andrä zeigte sich stolz über die Einladung und betonte, wie sehr die Schüler die Wertschätzung ihrer Schule spüren. Sie hatten bereits im letzten Jahr bei einer Feier zum 295. Geburtstag von Friedrich Wilhelm von Steuben mitgewirkt und Grußbotschaften von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verlesen. Die Begegnung mit dem US-Diplomaten Alan Meltzer, der die US-Vertretung ad interim leitet, war nicht nur eine Wiederbegegnung, sondern auch der Auftakt für eine spannende Partnerschaft. Die Potsdamer Schule hat den Kontakt zu einer gleichnamigen Schule in Chicago aufgenommen, die etwa 1500 Schüler in den Jahrgängen 9 bis 12 umfasst.
Eine Brücke über den Atlantik
Diese Verbindung zu einer Schule in Chicago ist mehr als nur ein Austausch. Hier wird eine Partnerschaft geplant, die nicht nur den Schülern neue Perspektiven eröffnet, sondern auch das interkulturelle Verständnis fördert. Eine erste Videokonferenz hat bereits stattgefunden – ein aufregender Schritt in ungewisse, aber spannende Gewässer.
Der Empfang in Berlin bot den Schülern und Lehrern die Möglichkeit, sich mit anderen Bildungseinrichtungen und Vertretern der US-Botschaft auszutauschen. Solche Veranstaltungen sind wichtig, um die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA zu stärken. Dabei müssen wir nicht vergessen, dass die US-Botschaft und Konsulate in Deutschland viele Programme für Nicht-US-Bürger anbieten, die einen kulturellen, bildungs- oder beruflichen Austausch in die USA anstreben. Diese Programme werden durch lokale Möglichkeiten in verschiedenen Ländern ergänzt, um die US-Kultur und die englische Sprache besser kennenzulernen.
Ein Netzwerk für die Zukunft
Die Schüler und Lehrer der Potsdamer Schule könnten von der Alumni-Community der Austauschprogramme profitieren. Diese Plattform bietet Ressourcen und Unterstützung für ehemalige Teilnehmer und ermöglicht den Kontakt zu anderen Alumni weltweit. Über alumni.state.gov haben Mitglieder Zugang zu Fördermöglichkeiten und können sich über wissenschaftliche Zeitschriften und Artikel informieren. Das ist eine tolle Möglichkeit, um in Kontakt zu bleiben und sich weiterzubilden.
Die Resonanz auf diesen Austausch ist überwältigend – und das nicht nur in der Schulgemeinschaft. Schulleiter Andrä und seine Schüler erleben etwas Einmaliges. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Partnerschaft mit der Chicagoer Schule entwickelt und welche Projekte in Zukunft auf die Schüler warten. Vielleicht wird der Austausch sogar zu einem neuen Kapitel in der langen Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.
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