Die Stadt Harburg, im Herzen Hamburgs, hat sich als Vorreiter in der Förderung von Seniorennetzwerken etabliert. Der Fokus liegt darauf, Begegnungen für ältere Menschen zu ermöglichen und deren Angebote bekannt zu machen und weiterzuentwickeln. Durch regelmäßige Netzwerktreffen entsteht ein lebendiger Austausch zwischen verschiedenen Einrichtungen, Vereinen und engagierten Bürger:innen. Das fördert nicht nur die Kooperation, sondern erleichtert auch die Suche nach Freizeit-, Unterstützungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten für ältere Menschen und Interessierte. So werden die Bedarfe der älteren Generation sichtbar, Herausforderungen für die Einrichtungen offenbart und die Angebote weiterentwickelt – und zwar diversitätssensibel und generationenübergreifend.

Die Teilnahme an diesen Netzwerktreffen ist offen wie ein Buch. Es gibt keine Voraussetzungen, und jede:r kann seine oder ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen einbringen. Eine Ansprechperson, in diesem Fall Laura Ogbonna oder Mustafa Dogan, organisiert die Treffen und sorgt für eine rege Zusammenarbeit. Interessant ist, dass nicht nur Institutionen und Vereine, die sich ausschließlich an Senior:innen richten, eingeladen sind, sondern auch solche, die breitere Zielgruppen ansprechen. Das sorgt für frischen Wind und neue Ideen!

Förderung von Projekten

Ein weiterer spannender Aspekt ist die finanzielle Unterstützung kleinerer Projekte für ältere Menschen in Harburg. Teilnehmende der Seniorennetzwerke können Anträge stellen, um ihre Ideen und Initiativen zu verwirklichen. Diese geförderten Projekte sollen die Selbsthilfe, nachbarschaftliche Kontakte und die Angebotsvielfalt für Senior:innen stärken. Informationen und Antragsformulare erhält man direkt bei den Ansprechpersonen der Seniorennetzwerke. Wer also eine gute Idee hat, sollte nicht zögern!

Im Rahmen der aktuellen Entwicklungen in der Senioren- und Generationenhilfe werden auch regelmäßig Fachtagungen abgehalten. So fand kürzlich die 4. Fachtagung unter dem Motto „Gesund altern in der Kommune – Vielfalt und Teilhabe ermöglichen durch Vernetzung“ in Frankfurt am Main statt. Solche Veranstaltungen sind eine großartige Möglichkeit, um sich über aktuelle Trends und Herausforderungen in der Seniorenarbeit auszutauschen und voneinander zu lernen. Die nächste Fachtagung wird am 29. August 2024 stattfinden und trägt das Motto „Gesund altern in der Kommune – Nachbarschaft neu denken“.

Ein lebendiges Ergebnis

Die Bemühungen um eine lebendige und integrative Gemeinschaft für ältere Menschen sind auch in Harburg spürbar. Die Seniorennetzwerke schaffen ein Umfeld, in dem ältere Menschen nicht nur als passive Empfänger von Dienstleistungen betrachtet werden, sondern aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds mitwirken können. Das trägt zur Stärkung der Gemeinschaft bei und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Es ist ein schöner Gedanke, dass gerade in einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl der Einsamkeit empfinden, solche Netzwerke wichtige Verbindungen schaffen können.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Wer mehr über die Seniorennetzwerke in Harburg erfahren möchte, kann sich direkt an die KAMI e.V. wenden. Hier sind die Kontaktdaten für die beiden Netzwerke: Für das Seniorennetzwerk Harburg ist Laura Ogbonna die Ansprechperson, erreichbar unter laura.ogbonna@kami-ev.de oder telefonisch unter 0172 533 64 94. Das Seniorennetzwerk Süderelbe wird von Mustafa Dogan geleitet, der unter mustafa.dogan@kami-ev.de oder 0173 687 03 49 zu erreichen ist. Wer Fragen hat, kann sich auch an das Bezirksamt Harburg wenden, speziell an das Fachamt Sozialraummanagement, Offene Seniorenarbeit.

Die Entwicklung solcher Netzwerke und die anhaltenden Bemühungen um eine bessere Lebensqualität für ältere Menschen sind ein Lichtblick in der heutigen Zeit. Sie zeigen, dass es möglich ist, gegen Einsamkeit und Isolation anzukämpfen und das Lebensumfeld aktiv zu gestalten. Und das ist doch ein Grund zur Freude!