Heute ist der 15.07.2026 und im Wetteraukreis haben die Sommerferien begonnen. Die Schulen stehen leer, und der Landrat Jan Weckler nutzt die ruhige Zeit, um sich ein Bild von den laufenden Bauaktivitäten zu machen. So besuchte er kürzlich die Stadtschule an der Wilhelmskirche in Bad Nauheim, begleitet von Alexander Hiemer und Oliver Schilling vom Hochbauamt. Ein interessantes Detail: Im Untergeschoss der Stadtschule wurde eine neue Gebäudeleittechnik installiert, die nicht nur die Lüftung, Heizung, Klimaanlage und Beleuchtung steuert, sondern auch die Energieversorgung überwacht. Für stolze 214.000 Euro hat man hier eine Technik geschaffen, die Heizungen regulieren und Licht in leeren Räumen abschalten kann – echt smart, oder?

Diese neue Technologie wird auch an weiteren Schulen im Wetteraukreis eingeführt. Die Degerfeldschule in Butzbach, das Burggymnasium in Friedberg und die Singbergschule in Wölfersheim stehen ebenfalls auf der Liste. Landrat Weckler hebt hervor, wie wichtig eine intelligente Infrastruktur für moderne Schulen ist. Jedes Jahr während der Sommerferien schaut er vorbei, um sich über Fortschritte und Investitionen zu informieren. Es ist Teil eines umfassenden Schulinvestitionsprogramms, das insgesamt über 500 Millionen Euro umfasst – für den Ausbau, die Sanierung und die Ausstattung der Schulen. Das zeigt einfach, wie ernst es den Verantwortlichen ist, die Lernbedingungen zu verbessern.

Wichtige Baumaßnahmen im Wetteraukreis

Die Zukunft der Schulen im Wetteraukreis sieht vielversprechend aus. Für 2025 sind zahlreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen geplant, die Landrat Jan Weckler und die Fachbereichsleiterin Bildung und Gebäudewirtschaft, Antje Heerdt, kürzlich in einem neuen Baubericht vorgestellt haben. Dieser Bericht dokumentiert nicht nur die abgeschlossenen Projekte, sondern auch die laufenden und geplanten Vorhaben. Im vergangenen Jahr wurden fünf neue Schulbauten fertiggestellt, darunter die Quellenschule in Bad Vilbel, die mit etwa 30 Millionen Euro finanziert wurde. Zudem gab es Erweiterungsbauten an der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg, der Pestalozzischule in Karben und der Fritz-Erler-Schule in Ober-Wöllstadt – insgesamt wurden dafür zusätzliche 37 Millionen Euro investiert.

Aber das ist noch nicht alles! Im Baubericht sind auch laufende Projekte verzeichnet, wie die Dachsanierung an der Weidigschule in Butzbach. Und für 2026 sind bereits weitere Erweiterungen an verschiedenen Schulen geplant, einschließlich der Selzerbachschule in Karben und der Keltenbergschule in Glauburg. Auch die Stadtschule Bad Vilbel wird nicht vergessen, die Sanierungsarbeiten stehen ebenfalls auf der Agenda. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie, die nicht nur sichtbare Verbesserungen bringt, sondern auch weniger offensichtliche Maßnahmen wie Sanitärarbeiten und die Umrüstung auf LED-Beleuchtung umfasst.

Ein Schritt in die Zukunft

Der Baubericht dient nicht nur als Informationsquelle über die Aufgaben und Investitionen des Kreises als Schulträger – er ist auch ein Zeichen dafür, dass man die Bildung ernst nimmt und bereit ist, zu investieren. Die Schulen sollen nicht nur modern, sondern auch funktional sein. Das, was hier im Wetteraukreis passiert, könnte man fast als Vorbild für andere Regionen in Deutschland sehen. Es ist einfach ermutigend, wenn man sieht, wie viel Engagement in die Schulbildung fließt.

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So wird der Wetteraukreis in den kommenden Jahren sicherlich nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Beispiel für innovative Schulkonzepte sein. Da können wir gespannt sein, welche weiteren Entwicklungen uns erwarten!

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