Heute ist der 20.07.2026 und in Vahr gibt es einen neuen, bunten Anziehungspunkt, der nicht nur die Herzen der Anwohner, sondern auch von Besuchern höher schlagen lässt. Der Schriftzug „# I love Vahr“ wurde als Gemeinschaftswerk ins Leben gerufen und ist auf der unteren Flaniermeile des Einkaufszentrums Berliner Freiheit zu finden. Wenn man dort vorbeischlendert, kann man die Freude förmlich spüren, die dieses Projekt in die Nachbarschaft bringt.

Das Besondere daran? Die Holzbuchstaben wurden von Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren während der Vahrinale gestaltet. Es ist wirklich beeindruckend, was die Kleinen mit ein bisschen Unterstützung von Silke Frey, Markus Keuler und Claudia Cruz auf die Beine gestellt haben. Die Installation ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch ein Denkmal für die Menschen aus der Vahr, die sich in diesem Stadtteil wohlfühlen. Über drei Tage hinweg malten, klebten und umwickelten die Kinder die Buchstaben mit Materialien, die größtenteils aus dem naheliegenden Sozialkaufhaus stammten. Einzig der Leim musste gekauft werden, was die gesamte Aktion umso nachhaltiger macht.

Ein kreatives Gemeinschaftsprojekt

Die Buchstaben sind stolze zwei Meter hoch, zehn Meter lang und 80 Zentimeter tief – ein echter Hingucker! Silke Frey, die Quartiersmanagerin in der Vahr, war die Ideengeberin des Kunstprojekts und hatte die Vision, einen Ort zu schaffen, an dem die Menschen sich versammeln und positive Statements über ihren Stadtteil setzen können. Auf dem Herz im Schriftzug haben die Kinder das Wort „Liebe“ in vielen verschiedenen Sprachen verewigt. Das zeigt, wie vielfältig und bunt die Gemeinschaft hier ist.

Aaron und Leon, zwei elfjährige Zwillinge, waren eifrig dabei, am Buchstaben „R“ zu arbeiten. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten und mit welcher Begeisterung sie ihre Ideen umsetzten. Die Installation bleibt bis zum Ende der Sommerferien an ihrem Standort stehen und wird dann möglicherweise an einen dauerhaften Platz wandern. Mögliche zukünftige Standorte könnten gegenüber der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Straße oder auf dem Hof der Heilig-Geist-Kirche sein. Das klingt doch nach einem spannenden Abenteuer für die Buchstaben!

Ein Blick in die Zukunft

Ein wetterfester Schutzanstrich sorgt dafür, dass die Hölzer auch bei Wind und Wetter ihren Charme behalten. Langfristig plant Silke Frey sogar einen dauerhaften Schriftzug in Bronze. Das wäre natürlich der absolute Wahnsinn! In einer Zeit, in der Gemeinschaft und Zusammenhalt mehr denn je gefragt sind, zeigt dieses Projekt, wie viel Kreativität und Engagement in den Menschen steckt. Es ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch eine Möglichkeit, Selfies zu machen und sich mit dem Stadtteil zu identifizieren.

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Die Vahrinale hat mit diesem Projekt nicht nur eine schöne Attraktion geschaffen, sondern auch ein Gefühl von Zugehörigkeit und Liebe zu diesem Stadtteil vermittelt. Es ist wunderlich zu sehen, wie Kunst und Gemeinschaftsgeist Hand in Hand gehen können. Wer weiß, welche weiteren Projekte und Ideen in Zukunft aus dieser kreativen Ecke Deutschlands sprießen werden? Vielleicht wird die Vahr ja bald zu einem kleinen Hotspot für kreative Köpfe und ein Ort, an dem man sich gerne trifft und austauscht.

Wenn du mehr über das spannende Projekt erfahren möchtest, schau doch mal bei Weser-Kurier vorbei!

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