Heute ist der 31. Mai 2026 und die Handballwelt in Neubrandenburg steht Kopf! Der SV Fortuna ’50 Neubrandenburg hat sein großes Ziel erreicht und wird in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen. Ein echter Grund zum Feiern, denn die Handballerinnen sichern sich bei ihrem Auswärtsspiel in Altencelle einen knappen, aber entscheidenden Sieg von 20:18. Damit haben sie unverhoffte Punkte im Aufstiegskampf eingefahren und die Freude ist riesig!

Die Spielerinnen und das gesamte Team um Trainer Kay Butzlaff sind nach dem Schlusspfiff emotional überwältigt. Man kann sich die jubelnden Gesichter nur zu gut vorstellen. Es ist das wichtigste Spiel der Saison, und das Team hat alles gegeben. Kay Butzlaff hebt besonders den Altersdurchschnitt von knapp 20 Jahren hervor – ein junges, hungriges Team, das sich auf dem Weg nach oben befindet. Fortuna-Präsident Michael Schröder spricht von einer soliden finanziellen und personellen Vorbereitung auf die Herausforderung in der 3. Liga. Zwei neue Spielerinnen wurden bereits verpflichtet, aber der Fokus liegt auf den Talenten aus dem eigenen Nachwuchs. Das ist doch ein starkes Zeichen für die Zukunft!

Ein spannender Aufstiegskampf

<pJetzt zurückblickend auf die Reise zum Aufstieg: Am Abend vor dem entscheidenden Spiel gegen Altencelle war die Aufregung spürbar. Fortuna hatte nur noch einen von zwei Matchbällen im Aufstiegskampf. Nach einem knappen Blick auf die Tabelle vor dem vorletzten Spieltag standen sie mit 2:2 Punkten auf dem zweiten Platz, während Altencelle mit 2:4 Punkten auf dem dritten Platz rangierte. In der letzten Partie hatte Altencelle überraschend gegen den Tabellenführer Eider Harde gewonnen – mit einem Rückstand von sieben Toren! Es war also alles möglich.

Die Vorbereitungen für das Spiel waren intensiv. Trainer Butzlaff betonte die Bedeutung der Tagesform und wie ausgeglichen die Leistungsstärke der Teams war. Ein kleines Manko war der Ausfall der Rückraumspielerin Marie Weber, die mit einer Ellenbogenverletzung nicht mitreisen konnte. Kapitänin Madlen Kloska führte das Team, als sie im großen Bus nach Niedersachsen aufbrachen. Man kann sich die Anspannung und das Kribbeln im Bauch gut vorstellen. Alle wussten, dass ein Sieg alles entscheiden konnte.

Der Weg in die 3. Liga

<pMit dem Aufstieg in die 3. Liga stehen den Neubrandenburgerinnen nun neue Herausforderungen bevor. Die Liga wird spannend, vor allem da die Abstiegsrunde mit drei Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen wird. Die zwei besten Teams dürfen bleiben, während die anderen sich neu orientieren müssen. Dies ist insbesondere wichtig, da der TSV Altenholz nicht gemeldet hat und HB Ludwigsburg aus der HBF zurückgezogen ist. Außerdem gibt es nur einen Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga Frauen.

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<pFür die Saison 2026/27 sind zwei Plätze in der 3. Liga frei, die unter den drei Teams ausgespielt werden, die in ihren Staffeln auf Rang 11 stehen. So wird es auch für Fortuna wichtig sein, sich gut zu positionieren – und mit der jungen, talentierten Mannschaft stehen die Zeichen gut!

<pDie Zukunft sieht also vielversprechend aus für die Fortuna-Handballerinnen. In Neubrandenburg wird die Freude über den Aufstieg sicherlich noch lange anhalten. Ein echtes Märchen, das erst begonnen hat!