In der Grafschaft Bentheim tut sich was! Niedrigseilgärten – diese kreativen und vielseitigen Konstruktionen – erfreuen sich großer Beliebtheit, insbesondere in der Jugendarbeit. Sie sind nicht nur mobil und somit an verschiedenen Orten einsetzbar, sondern fördern auch Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Teamarbeit. Besonders spannend ist, dass Niedrigseilgärten das Potenzial besitzen, soziale Kompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und sogar Erwachsenen zu stärken. Ein echtes Multitalent, könnte man sagen!

Wie es der Zufall will, findet im August eine interessante Fortbildung zur Nutzung und Konstruktion dieser Niedrigseilgärten statt. Die Veranstaltung wird von Mittwoch, dem 26. August, bis Freitag, dem 28. August, abgehalten. Die Zielgruppe? Mitarbeitende im Bereich der Jugendhilfe und Schulen, die mindestens 16 Jahre alt sind und ihren Arbeitsort in der Grafschaft Bentheim haben. Allerdings ist die Teilnahme nur mit einem aktuellen Erste-Hilfe-Nachweis (nicht älter als zwei Jahre) möglich. Die Gebühr für hauptamtliche Fachkräfte liegt bei 300 Euro, während ehrenamtliche Mitarbeitende nur 150 Euro zahlen müssen. Wer sich dafür interessiert, sollte sich beeilen – der Anmeldeschluss ist bereits am 30. Juni 2026! Für Rückfragen steht Janina Zwafink zur Verfügung, die unter 05921 961732 oder per E-Mail unter janina.zwafink@grafschaft.de erreichbar ist. Mehr Informationen gibt es auch auf der Webseite der Veranstaltung, die Sie hier finden können.

Erlebnispädagogik und Niedrigseilelemente

Aber was genau macht Niedrigseilgärten so besonders? Die Antwort liegt in den Seilelementen, die eine zentrale Rolle in der Erlebnispädagogik spielen. Sie bieten nicht nur einen niederschwelligen Zugang, sondern auch einen hohen Aufforderungscharakter. Die Aufgaben, die mit Niedrigen Seilelementen verbunden sind, sind für nahezu jede Gruppengröße und Zusammensetzung geeignet. Ob Schulgruppe oder Jugendhilfe – hier kann jeder mitmachen!

Die Fortbildung schult den sicheren Umgang mit verschiedenen Materialien nach europäischen Richtlinien und Normen. Das ist wichtig, denn Sicherheit steht an oberster Stelle, vor allem wenn man mit jungen Menschen arbeitet. Durch praktische Übungen und die Erweiterung der eigenen Erfahrungen wird ein hohes Maß an Methoden- und Materialkompetenz vermittelt. Außerdem sind die Zertifikate, die man nach der Fortbildung erhält, europaweit anerkannt. Und keine Sorge: Technische Vorerfahrungen sind nicht notwendig, alle Materialien werden gestellt. Wer Unterstützung bei der Ausstattung mit passgenauem Material braucht, wird ebenfalls nicht allein gelassen. Mehr Infos dazu finden Sie auf der Webseite der Ausbildungsstelle, die Sie hier nachlesen können.

Fortbildung und Zertifizierung

Das breite Angebot an Aus- und Fortbildungen in der Erlebnispädagogik ist beeindruckend. Einige Mitglieder des Bundesverbands bieten ganzjährig Fortbildungen an. Dabei sind die Anbieter chronologisch sortiert, was die Suche erleichtert. Detaillierte Informationen, auch zu Kontaktdaten der Anbieter, sind in den jeweiligen Einträgen zu finden. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Ausbildungen zertifiziert sein müssen. Die Juristischen Mitglieder haben die Möglichkeit, ihre Angebote kostenfrei zu veröffentlichen. Für Anfragen und Ausschreibungen, auch für Jobs und Praktika, lohnt sich ein Blick auf die Webseite des Bundesverbands. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann die Informationen direkt hier nachlesen.

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Insgesamt sind die Fortbildungsmöglichkeiten zur Gestaltung von Niedrigseilgärten eine großartige Chance für alle, die in der Jugendhilfe oder im Bildungsbereich tätig sind. Diese kreativen Elemente bieten nicht nur die Möglichkeit zur Förderung von Teamarbeit und sozialen Kompetenzen, sondern sind auch ein spannendes Werkzeug für die persönliche Entwicklung. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich schnell anmelden und diese Gelegenheit nicht verpassen!