In der Lüneburger Heide tut sich einiges: Die Landkreise Harburg, Heidekreis, Lüneburg und Rotenburg (Wümme) ziehen an einem Strang und arbeiten am Aufbau einer gemeinsamen Integrierten Regionalleitstelle. Ein richtiger Schritt, wenn man bedenkt, wie wichtig eine effektive Notfallversorgung in der heutigen Zeit ist! Am 1. Mai 2026 wurde Andreas Wiebusch zum Geschäftsführer dieser neuen Einrichtung ernannt. Wiebusch, ein erfahrener Bauingenieur mit einem Aufbaustudium in angewandter Informatik, bringt eine Menge Erfahrung mit. Er hat in verschiedenen Funktionen Projekte, Teams und Organisationen geleitet und wird nun die Koordination des Baus des neuen Leitstellengebäudes in Mulmshorn, einem Ortsteil von Rotenburg, übernehmen.
Die vier Landkreise haben bereits 2024 beschlossen, ihre bisherigen Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst zusammenzuführen. Das Ziel? Eine moderne Notruf- und Einsatzlenkung, die nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Qualität der Notfallversorgung langfristig sichert. Wiebusch wird in dieser Aufbauphase auch die gemeinsame IT-Struktur und die Personalsteuerung koordinieren. Ein Mammutprojekt, das in den kommenden Jahren Planung, Bau und Inbetriebnahme im Fokus haben wird.
Wiebuschs Herausforderung
Die Besetzung der Geschäftsführung stellt einen wichtigen Schritt für den Erfolg dieses Projekts dar. Wiebusch wird nicht nur die Bauarbeiten leiten, sondern auch für die Vorbereitung und den Start des Echtbetriebs verantwortlich sein. Das klingt nach einer Menge Verantwortung! Doch Wiebusch ist nicht auf den Kopf gefallen – er hat langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Technik und Organisation, sowohl in der freien Wirtschaft als auch in der Zusammenarbeit mit Verwaltungen und Universitäten.
Die neue Regionalleitstelle wird nicht nur neue Standards setzen, sondern auch ein zukunftsweisendes Modell für andere Regionen darstellen. Mit der gemeinsamen Einrichtung zeigt sich, wie lokale Behörden zusammenarbeiten können, um die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten. Und wenn man sich die Entwicklungen ansieht, wäre es nicht verwunderlich, wenn andere Landkreise diesem Beispiel folgen würden.
Der Weg zur Integrierten Regionalleitstelle
Die Entscheidung, die Leitstellen zusammenzuführen, kam nicht von ungefähr. In Zeiten, in denen Notfälle schnell und effizient bearbeitet werden müssen, ist eine solche Maßnahme absolut notwendig. Die neuen Strukturen sollen sicherstellen, dass jeder Anruf schnell und zielgerichtet bearbeitet wird. Das sind keine leeren Worte, sondern ein ernsthafter Versuch, die Notfallversorgung für die Bürger zu verbessern.
Wenn wir uns die Pläne für den Neubau der Leitstelle im Ortsteil Mulmshorn anschauen, wird schnell klar: Hier wird nicht nur ein Gebäude errichtet, sondern ein ganzes System, das die Arbeit von Rettungsdiensten und Feuerwehr revolutionieren könnte. Der gesamte Prozess wird von einer klaren Vision geleitet – die Einführung moderner Technologie und die Schaffung eines effizienten Arbeitsumfelds für die Einsatzkräfte stehen im Mittelpunkt. Schaut man sich das Gesamtbild an, wird deutlich, dass hier viel auf dem Spiel steht!
Für weitere Informationen über integrierte Leitstellen können Interessierte hier nachlesen. Es bleibt spannend, wie sich dieses Projekt entwickeln wird!