Im beschaulichen Helmstedt lebt Hans-Henning Daeder, ein 78-jähriger ehemaliger Polizeibeamter, der seit über 15 Jahren mit COPD, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kämpft. Diese Erkrankung, die sich durch Husten, Auswurf und Atemnot bemerkbar macht, ist in Deutschland weit verbreitet, insbesondere bei älteren Menschen. Es ist wirklich beeindruckend, wie Daeder es geschafft hat, trotz dieser Einschränkungen aktiv zu bleiben und sein Leben zu genießen. Er hat gelernt, mit der Krankheit umzugehen, und lässt sich nicht unterkriegen – eine Einstellung, die viele Betroffene inspirieren dürfte.

Die Behandlung seiner COPD erfolgt in der Helios St. Marienberg Klinik in Helmstedt. Sie umfasst eine Kombination aus Medikamenten, Bewegung und regelmäßigen Kontrollen. Hans-Henning hat sogar einen speziellen Eingriff zur endoskopischen Lungenvolumenreduktion hinter sich, der seine Lebensqualität verbessert hat. Das zeigt, dass COPD zwar nicht heilbar, aber gut behandelbar ist. Wichtig ist, dass Patienten lernen, ihren Lebensstil zu ändern – ein Rauchstopp ist dafür entscheidend. Der Hauptfaktor für die Verschlechterung der Lungengesundheit ist nämlich das Rauchen, was die Erkrankung erheblich vorantreibt.

Aktiv trotz Atemnot

Die Therapie von COPD ist eine Langzeitgeschichte und richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung. Zu den Zielen gehören die Verbesserung der Lebensqualität, die Steigerung der Belastbarkeit und die Linderung von Beschwerden. Hans-Henning nutzt nachts eine Sauerstofftherapie und manchmal auch tagsüber mit einem mobilen Gerät – das klingt nach einer ganz schön großen Umstellung. Trotzdem bleibt er aktiv, arbeitet im Garten und engagiert sich in sozialen Aktivitäten. Reisen, das ist seine große Leidenschaft. Ob nach Sylt, Travemünde oder auf Kreuzfahrten nach Norwegen, England und Schottland – der Mann weiß, wie man das Leben genießt, trotz der Herausforderungen, die COPD mit sich bringt.

Sein Arzt, der Chefarzt Tobias Leis, sieht ihn als Vorbild. Daeder ermutigt andere Betroffene, sich von der Krankheit nicht besiegen zu lassen. Das ist eine ermutigende Botschaft! Ein wichtiger Aspekt der Therapie ist auch die COPD-Schulung, die Patienten über ihre Erkrankung informiert und sie in Selbstkontrolle sowie Inhalationstechniken schult. Diese Schulungen haben sich als äußerst effektiv erwiesen, um die Lebensqualität zu verbessern und Krankenhausaufenthalte zu reduzieren.

Eine ernsthafte Herausforderung

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist nicht nur eine persönliche Herausforderung für Patienten wie Hans-Henning, sondern auch ein ernsthaftes Gesundheitsproblem in Deutschland und weltweit. COPD zählt zu den führenden Todesursachen und ist besonders häufig bei älteren Erwachsenen. Es wird von einer chronischen Entzündung und einer dauerhaften Verengung der Atemwege geprägt. Die Symptome können sich im Laufe der Zeit verschlimmern, sodass Atemnot anfangs nur bei körperlicher Belastung auftritt, später aber auch in Ruhe. Das Robert Koch-Institut untersucht regelmäßig die Auswirkungen von COPD und erfasst Daten zu Risikofaktoren, Begleiterkrankungen und Sterblichkeit.

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Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig: Von inhalativen Medikamenten über Atemtherapie bis hin zu operativen Eingriffen wie der Bullektomie oder der Lungenvolumenreduktion – es gibt viele Ansätze zur Verbesserung der Lebensqualität. Daeder hat durch seine Behandlungen und seinen unermüdlichen Willen bewiesen, dass man auch mit COPD ein erfülltes Leben führen kann. Und das ist etwas, worauf wir alle ein wenig neidisch sein dürfen.