Autodiebstähle in Hildesheim: 16 Autos aufgebrochen
In Hildesheim ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein nicht alltägliches Verbrechen geschehen. Ganze 16 Autos verschiedener Hersteller wurden aufgebrochen, und das gleich an zwei verschiedenen Tatorten. Die Polizei ermittelt und bittet um Mithilfe. Die Herbert-Quandt-Straße in Bavenstedt und die Friedrich-Levke-Straße in Drispenstedt waren die Schauplätze dieser nächtlichen Einbrüche, die den Autodieben offenbar leicht fielen.
In Bavenstedt geschahen die Taten zwischen 22:30 und 5:50 Uhr. In Drispenstedt waren die Täter zwischen 22:00 und 5:20 Uhr am Werk. Aus den Fahrzeugen stahlen sie verschiedene Gegenstände, doch die Höhe des Gesamtschadens ist momentan noch unbekannt. Das ist schon ziemlich dreist, oder? Aber das war noch nicht alles: Ein weiteres Auto wurde im Lerchenkamp aufgebrochen, und zwar zwischen 14:00 Uhr am Freitag und 15:50 Uhr am Samstag. Das lässt darauf schließen, dass es den Tätern nicht an Gelegenheiten mangelte.
Die Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die möglicherweise etwas beobachtet haben. Wer in der besagten Zeit etwas Verdächtiges gesehen hat, sollte sich unter der Telefonnummer 05121/93 91 15 melden. Es könnte vielleicht helfen, die Täter zu fassen und die Angst in der Nachbarschaft zu verringern. Man fragt sich, wie sicher unsere Autos eigentlich sind und welche Maßnahmen man selbst ergreifen kann.
Es ist interessant zu wissen, dass eine Teilkaskoversicherung Schäden nach einem Autodiebstahl ersetzt. Sollte ein Fahrzeug also gestohlen werden, erhält der Versicherungskunde den Wiederbeschaffungswert erstattet – allerdings wird die Selbstbeteiligung abgezogen. Glücklicherweise gibt es in der Teilkaskoversicherung keinen Schadenfreiheitsrabatt, was bedeutet, dass es keine Rückstufung gibt. Auch Schäden durch eingeschlagene Autoscheiben, die beim Diebstahl entstehen, sind abgedeckt. Das gibt doch ein wenig Sicherheit, oder? Es ist jedoch auch zu beachten, dass Teilkaskoversicherungen auch Diebstähle von fest verbauten Autoteilen wie Bordcomputer oder Radios abdecken.
Ob das die betroffenen Fahrzeughalter in Hildesheim beruhigt, bleibt abzuwarten. In Anbetracht der letzten Ereignisse ist es vielleicht an der Zeit, ein Auge auf die eigene Versicherung zu werfen und sich über mögliche Schäden zu informieren. Die Sicherheit unserer Autos sollte schließlich an erster Stelle stehen. Vielleicht ist es auch an der Zeit, die Nachbarschaft auf den neuesten Stand zu bringen und ein bisschen mehr Achtsamkeit zu fördern. Schließlich lebt es sich in einer sicheren Umgebung einfach besser.
Für mehr Informationen zu diesem Vorfall, schauen Sie doch mal auf die Hildesheimer Allgemeine.
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