Juran Landt erhält Förderpreis der Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg 2026 und präsentiert Einzelausstellung „Sedimente des Rauschens“
Heute ist der 12.06.2026 und es gibt aufregende Neuigkeiten aus Oldenburg. Der Förderpreis der Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg, eine wahre Institution in der Kunstszene, wurde zum 24. Mal verliehen. Der Glückliche, der in diesem Jahr die Jury überzeugt hat, ist Juran Landt. Mit seiner einzigartigen Verbindung von analogen und digitalen Bildwelten hat er die Kunstexperten begeistert und sich den begehrten Preis gesichert.
Landt erhält nicht nur den Förderpreis 2026, sondern auch die Möglichkeit, eine Einzelausstellung mit dem Titel „Sedimente des Rauschens“ zu präsentieren. Diese Ausstellung wird bis zum 26. Juli im Dachgeschoss des Oldenburger Schlosses zu sehen sein. Ein wahrer Genuss für alle Kunstliebhaber! Der junge Künstler hat 2022 seinen Bachelor of Fine Arts an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg abgeschlossen und ist seit 2024 im Masterstudiengang Kunst- und Medienwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg eingeschrieben.
Jury und Auszeichnung
Die Jury, die Landts beeindruckende Werke unter die Lupe nahm, setzte sich aus hochkarätigen Mitgliedern zusammen. Neben Dr. Anna Heinze, der Direktorin des Landesmuseums Kunst & Kultur Oldenburg, waren auch David Riedel, Michael Ramsauer und Monika Schnetkamp Teil des Gremiums. Jürgen Müllender, der Vorstandsvorsitzende der Öffentlichen Oldenburg, äußerte sich sehr erfreut über die Auswahl und betonte die Wichtigkeit, die Sichtbarkeit talentierter Nachwuchskünstler aus der Region zu stärken. Es ist schön zu sehen, dass die Kunstszene so lebendig ist!
Die Werke von Juran Landt sind besonders vielschichtig. Sie verbinden großformatige Gemälde und Zeichnungen mit modernen Motiven wie „Screen Shots“, App-Icons und Memes. Dabei thematisieren sie die Verknüpfung von digitalen und analogen, natürlichen und technischen sowie gegenständlichen und abstrakten Sphären. In seinen Arbeiten forschte Landt nicht nur über visuelle Erfahrungen, sondern auch über die Rolle von Bild und Schrift im Kontext digitaler Medien. Die Jury war von seiner konsistenten und eigenständigen Bildsprache sowie dem Mediendiskurs seiner Zeit beeindruckt.
Ein Blick in die Zukunft
Die Entscheidung, Juran Landt den Förderpreis zu verleihen, spiegelt nicht nur sein Talent wider, sondern auch die Bemühungen der Kulturstiftung, junge Künstler zu fördern und ihnen eine Plattform zu bieten. Die Jury besteht jedes Jahr aus einem wechselnden Kreis von Kunstexperten, was die Auswahl immer wieder spannend macht. Es bleibt abzuwarten, wie Landt seine neu gewonnene Sichtbarkeit nutzen wird, um die Kunstszene weiter zu bereichern.
Die Ausstellung „Sedimente des Rauschens“ verspricht, ein faszinierendes Erlebnis zu werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen, denn die Kombination von digitaler und analoger Kunst könnte neue Perspektiven eröffnen. Und vielleicht wird Juran Landt ja der nächste große Name in der Kunstwelt – wir sind auf jeden Fall gespannt!
