Die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steigt! Am 11. Juni 2026 ist es soweit, und Niedersachsen bereitet sich auf zahlreiche Veranstaltungen und Public-Viewing-Events vor. Das Besondere daran: Aufgrund der Zeitverschiebung werden die Spiele oft in den späten Abendstunden übertragen. Um den Fans ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, hat das Bundeskabinett im März eine Ausnahme von den Lärmschutzregeln beschlossen. So können die Spiele auch nach 22 Uhr übertragen werden, was für viele ein echter Gewinn ist.

Ein Highlight unter den Public-Viewing-Orten wird zweifellos der Waterlooplatz in Hannover sein, wo bis zu 15.000 Zuschauer kostenlos zusammenkommen können, um die Spiele zu verfolgen. Aber auch auf der Nordseeinsel Borkum wird es spannend, denn dort werden die Spiele am neuen Leuchtturm auf einer LED-Leinwand kostenlos gezeigt. Die Vorfreude ist wirklich greifbar! Weitere Städte in Niedersachsen haben ebenfalls tolle Angebote geplant: In Emden wird am Neuen Markt die ersten drei WM-Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt. Und auch in Lingen, Lüneburg, Meppen und vielen anderen Orten können sich die Fans auf kostenlose Übertragungen freuen.

Public Viewing in Niedersachsen

Die Liste der Public-Viewing-Orte ist lang und vielfältig. Oldenburg wird mit den Weser-Ems-Hallen und der Core Markthalle auch ein beliebter Anlaufpunkt sein, während in Osnabrück der Ledenhof als Fanarena für alle Deutschland-Spiele fungiert. Die Eissporthalle am Salzgittersee und die Alte Reithalle in Soltau bieten ebenfalls kostenlose Übertragungen an. In Wolfsburg kann man die Spiele im Biergarten des Hallenbades genießen – und das alles bei freiem Eintritt! In Zeven wird im Stadtpark sogar ein Vorprogramm mit Filmen vor den Deutschland-Spielen geboten.

Die Anstoßzeiten der Vorrundenspiele mit deutscher Beteiligung liegen zwischen 19 und 22 Uhr, während die Finalspiele meist zwischen 21 und 23 Uhr beginnen. Das bedeutet, dass viele der Live-Übertragungen in die späten Abendstunden fallen werden, was eine besondere Atmosphäre verspricht. Um dem Lärmproblem in den Griff zu bekommen, hat die Bundesregierung die „Verordnung über den Lärmschutz bei öffentlichen Fernsehdarbietungen im Freien über die Fußballweltmeisterschaft der Männer 2026“ erlassen, die es Städten und Gemeinden erlaubt, Ausnahmegenehmigungen für Public-Viewing-Veranstaltungen zu erteilen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Begeisterung der Fans nicht zu bremsen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Verordnung regelt den Lärmschutz für solche öffentlichen Veranstaltungen und ermöglicht, dass Anlagen, die keine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz benötigen, wie Projektionswände und Großbildfernseher, eingesetzt werden können. Es ist wichtig zu beachten, dass die Regelung zeitlich auf die WM 2026 beschränkt ist und am 31.07.2026 außer Kraft tritt. Das bedeutet, dass die Städte und Gemeinden die Möglichkeit haben, Ruhezeiten zu reduzieren oder sogar ganz aufzuheben – ein echter Vorteil für alle Fußballfans!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Der Bundesrat hat den Public Viewing-Veranstaltungen ebenfalls zugestimmt, was zeigt, wie groß das Interesse an öffentlichen Übertragungen in Deutschland ist. Insgesamt umfasst die WM 104 Spiele an 34 Tagen, und die Vorfreude auf diese Fußballfeste ist förmlich spürbar. Die Live-Übertragungen fallen voraussichtlich häufig in die späteren Abendstunden, was die Stimmung der Zuschauer weiter anheizt. Natürlich muss jede Veranstaltung einzeln geprüft werden, und die zuständige Behörde entscheidet über die Genehmigung.

In Niedersachsen wird es also alles andere als langweilig während der WM 2026 – die Vorbereitungen sind in vollem Gange und die Begeisterung der Fans ist bereits jetzt zu spüren. Wer weiß, vielleicht wird das ein unvergessliches Fußballfest!