Heute ist der 23.05.2026 und in Stade, einer kleinen Stadt in Deutschland, wird groß über eine neue Kampagne gesprochen! Die Stadt hat sich etwas ganz Besonderes überlegt, um Ehrenamtliche für die Schulen zu gewinnen. Ja, richtig gehört! Die Idee ist, Menschen zu finden, die bereit sind, den Schulalltag zu bereichern und den Kindern beim Lernen unter die Arme zu greifen. Flyer liegen bereits in Schulen, im Rathaus und in der Stadtbibliothek aus. Es wird nicht nur nach Freiwilligen gesucht, sondern nach echten Vorbildern!

Die Ehrenamtlichen sollen als Sprach- und Lesevorbilder fungieren, ganz ohne Noten oder Fachwissen. Was zählt, ist die Freude am Umgang mit Kindern. Wer also gerne vorliest, beim Mittagessen hilft oder kreative Aktivitäten anbietet – der ist hier genau richtig! Es ist eine schöne Möglichkeit, eigene Hobbys in die Projekte einzubringen, sei es Handwerk, Musik oder Basteln. Die Kampagne startet unabhängig von den Ganztagsangeboten der Grundschulen, das heißt, auch dort können Ehrenamtliche eingesetzt werden. Die Schulen und die Freiwilligen besprechen ganz individuell, wo der Bedarf am größten ist.

Kontakt und Informationen

Interessierte, die Lust haben mitzumachen, können sich direkt an Britta Rust unter der Telefonnummer 04141/ 401515 oder per E-Mail an britta.rust@stadt-stade.de wenden. Auf der Website der Stadt Stade gibt es weitere Informationen zur Kampagne. Es ist einfach, sich zu engagieren!

Was vielleicht viele nicht wissen: Für ehrenamtliche Tätigkeiten an Schulen sind in der Regel keine speziellen fachlichen Voraussetzungen nötig, außer vielleicht bei bestimmten Angeboten in Sport oder Naturwissenschaften. In diesen Fällen berät die Schulleitung, was erforderlich ist. Wenn jemand über eine Organisation, wie einen Verein, engagiert ist, wird eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule und der Organisation geschlossen. Das regelt alles ganz genau – vom Inhalt und Umfang des Engagements bis hin zu Vertretungsregelungen.

Die Formalitäten

Wer als Einzelperson oder in einem kleinen Team aktiv werden möchte, braucht eine schriftliche Beauftragung von der Schulleitung. Das sorgt für Klarheit über die Tätigkeit. Dabei wird auch auf wichtige Dinge wie Aufsichtspflicht und Verschwiegenheit hingewiesen. Das klingt vielleicht etwas bürokratisch, aber es ist wichtig! Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis darf nicht älter als sechs Monate sein, und wenn jemand bereits eines hat, kann das auch verwendet werden. Um das Ganze zu erleichtern, kann die Schulleitung ein Schreiben ausstellen, damit die Beantragung des aktuellen Führungszeugnisses einfacher wird. Manchmal gibt es sogar eine Möglichkeit zur Kostenbefreiung – das ist doch super!

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Insgesamt zeigt die Kampagne in Stade, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in Schulen ist. Es ist eine Chance für die Freiwilligen, die Kinder zu unterstützen und selbst eine erfüllende Zeit zu erleben. Solche Initiativen sind nicht nur für die Schulen von Bedeutung, sondern auch für die Gemeinschaft. Denn wenn sich Menschen zusammenfinden, um gemeinsam etwas Gutes zu tun, entsteht ein starkes Miteinander!