Heute ist der 18.05.2026 und in Aachen gibt es Grund zur Freude! Alemannia Aachen hat die turbulente Saison 2025/2026 in der Dritten Liga erfolgreich abgeschlossen. Was für ein Jahr! Die Vereinsfarben schwarz und gelb leuchten hell, und das 125. Jubiläumsjahr wurde mit einem echten Feuerwerk an Emotionen gefeiert. Wer hätte das gedacht? Die Hinrunde war geprägt von Abstiegsgefahr, doch in der Rückrunde hat sich das Team zurückgekämpft und schloss die Saison auf Platz sieben in der Tabelle ab. Ein echter Aufschwung!

Das letzte Spiel gegen den TSV Havelse war ein wahres Spektakel. Mit einem 6:1-Sieg haben die Jungs im Tivoli-Stadion die Saison gebührend beendet. Die Fans sind überwiegend glücklich über den Verlauf, auch wenn Arthur Lowartz, 27 Jahre alt, die Hinrunde als „furchtbar“ empfand. Ein bisschen Drama gehört schließlich dazu. Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi, der erst im August 2025 in einer Zeit der Unsicherheit kam, betont die Notwendigkeit der Stabilisierung des Vereins. Nach einem Trainerwechsel, bei dem Benedetto Muzzicato die Zügel übernahm, hat das Team unter der Leitung von Mersad Selimbegovic eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht.

Ein neuer Wind weht bei Alemannia

Die Veränderungen im Verein scheinen also Früchte zu tragen. Azzouzi, der 22 Jahre für die SpVgg Greuther Fürth tätig war, hat sich viel vorgenommen. Er wird ab dem 1. August nicht nur für die Kaderplanung und Transfers verantwortlich sein, sondern auch für die strategische Ausrichtung des Lizenz- und Nachwuchsbereichs. „Nachhaltige Strukturen aufbauen“ hat er sich auf die Fahnen geschrieben. Man darf gespannt sein, wie sich das auf die zukünftige Entwicklung des Vereins auswirken wird!

Ein echter Glücksfall ist der Torschützenkönig Lars Gindorf, der jedoch nur ausgeliehen war und den Verein nun verlässt. Die Fans werden ihn sicherlich vermissen. Selimbegovic beschreibt die Teamdynamik als besonders, was in der kommenden Saison sicherlich von Vorteil sein könnte. Die letzte Niederlage am 4. März 2026 liegt nun schon einige Zeit zurück, und das Ziel war anfangs der Klassenerhalt. Jetzt heißt es, die nächsten Schritte zu planen.

Ein Zeichen gegen Rassismus

Was jedoch besonders hervorzuheben ist: Alemannia Aachen hat sich klar gegen Rassismus positioniert und während der Saison an einen jüdischen Spieler aus der NS-Zeit erinnert. Solche Initiativen zeigen, dass der Verein nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich Verantwortung übernimmt.

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Die positiven Rückmeldungen von Sponsoren und eine große Abschlussfeier im Tivoli-Stadion nach dem letzten Spiel zeigen, dass die Anhänger hinter ihrem Team stehen. Azzouzi und sein Team haben viel Arbeit vor sich – aber mit frischem Wind und einer klaren Vision könnte die nächste Saison für Alemannia Aachen zu einer noch größeren Erfolgsgeschichte werden. Wer weiß, was die Zukunft bringt? Die Vorfreude auf die kommenden Herausforderungen ist spürbar!