Heute ist der 2.07.2026 und in Borken gibt es spannende Neuigkeiten für alle Hausbesitzer! Die Verbraucherzentrale NRW und der Klimakreis Borken haben sich zusammengetan, um über wichtige Sanierungsmöglichkeiten zu informieren. Am 8. Juli um 18 Uhr findet ein kostenloses Online-Seminar mit dem Titel „Energetisch sanieren – vom Keller bis zum Dach“ statt. Die Zielgruppe sind Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich für die energetische Modernisierung ihres Hauses interessieren.

In diesem Seminar erwartet die Teilnehmenden ein praxisnaher Überblick zur Planung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Es wird unter anderem behandelt, wie man den Wärmeverlust reduzieren kann und welche technischen Lösungen für Bestandsgebäude zur Verfügung stehen. Und das Beste? Es gibt die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt an einen Energieberater zu stellen! Wer teilnehmen möchte, findet die Zugangsdaten zum Online-Vortrag unter www.verbraucherzentrale.nrw/onlinevortraege-energie. Übrigens, dieser Vortrag findet regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat statt!

Vielfältige Themen rund um Energieeinsparung

Der Hintergrund für solche Veranstaltungen ist die Vielzahl an Online-Vorträgen, die 2026 zu den Themen Energieeinsparung, Fördermitteln und Klimawandel angeboten werden. Diese umfassen auch spannende Themen wie Photovoltaik, Heizungserneuerung, Hitzeschutz und Starkregenvorsorge. Der Kreis Borken ist zudem Mitglied im Netzwerk „altbauneu“, das sich auf die energetische Gebäudesanierung spezialisiert hat. Wer mehr Informationen benötigt, kann einen Blick auf die Webseite www.alt-bau-neu.de/kreis-borken werfen.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird übrigens durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, was die Sache noch interessanter macht. Für diejenigen, die noch Fragen haben, kann Ellen Bulten unter der Telefonnummer 02861 / 681-2431 kontaktiert werden.

Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen

Aber das ist noch nicht alles! Wer sich für eine energetische Sanierung interessiert, sollte auch über die attraktiven Fördermöglichkeiten Bescheid wissen. Eine Zuschussförderung für neue klimafreundliche Heizungen kann bis zu 70 Prozent betragen, und die Förderungen laufen über die staatliche Förderbank KfW. Es ist sogar möglich, Grundförderungen mit Bonusförderungen zu kombinieren. So kann man Zuschüsse für Kosten bis zu 30.000 Euro beantragen, mit einem Maximum von 21.000 Euro!

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Was viele nicht wissen: Heizungsförderung und Förderung für Einzelmaßnahmen sind nachträglich ausgezahlte Zuschüsse, also ist Vorkasse erforderlich. Für diejenigen, die eine größere Investition planen, gibt es den Ergänzungskredit über das KfW-Programm 358, bei dem bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit möglich sind. Wichtig ist, dass eine Förderzusage vom Bafa oder KfW vorliegt. Für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 90.000 Euro pro Jahr gibt es sogar Zinsvergünstigungen.

Wer keine Zuschussförderung nutzen kann oder den Antrag verpasst hat, für den könnte eine steuerliche Förderung bis Ende 2029 interessant sein. Hierbei müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein, wie die Selbstnutzung des Hauses und dass das Haus mindestens zehn Jahre alt ist. Die Maßnahmen müssen bis spätestens 1. Januar 2030 von Fachunternehmen ausgeführt werden, was man im Hinterkopf behalten sollte.

Durch diese Vielzahl von Optionen wird deutlich, dass energetische Sanierungen nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern auch finanziell attraktiv werden können. Die Koalition aus Union und SPD hat zudem angekündigt, dass Anpassungen bei den Förderprogrammen bis Sommer 2026 erarbeitet werden sollen.

Die Chancen stehen also gut, dass die energetische Sanierung in Deutschland, und speziell in Borken, weiter an Fahrt aufnimmt. Wer sich dafür interessiert, sollte sich diese Gelegenheiten auf keinen Fall entgehen lassen!

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