Sächsische Separatisten: AfD-Politiker bei Terror-Razzia verletzt!
Ein unglaublicher Hinweis aus den USA hat die deutsche Sicherheitswelt erschüttert! Das FBI hat einen deutschen Chat-Teilnehmer entdeckt, der unter einem geheimnisvollen «Nickname» brisante Inhalte über die mutmaßliche rechtsterroristische Gruppe «Sächsische Separatisten» verbreitete. Diese Information, zuerst von NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» berichtet, zeigt, wie die US-Behörden mit ihren umfassenden Möglichkeiten im Internet den deutschen Kollegen einen entscheidenden Vorsprung verschaffen konnten.
Am Dienstag schlug der Generalbundesanwalt zu: Acht mutmaßliche Mitglieder dieser militanten Gruppe wurden festgenommen, darunter ein AfD-Lokalpolitiker aus Sachsen. Bei der dramatischen Festnahme, bei der die Polizei zwei Warnschüsse abgab, erlitt der Politiker einen Kieferbruch, als er mit einer Langwaffe in der Hand überrascht wurde. Der Verdächtige, ein Jäger mit waffenrechtlicher Erlaubnis, musste operiert werden.
Politisches Beben in Sachsen
Die sächsische AfD ist in Aufruhr! Der Landesvorstand hat entschieden, den verletzten Politiker und zwei weitere Parteimitglieder, die ebenfalls zur mutmaßlichen Terrorgruppe gehören sollen, aus der Partei zu werfen. Die Bundesanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Verbindungen zwischen rechtsextremen Gruppen und politischen Kreisen in Deutschland.
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