Heute ist der 12.05.2026 und die Stadt Herne steht vor einer spannenden Zeit. Der Robert-Brauner-Platz wird aktuell umgebaut und die Arbeiten sind fast abgeschlossen. Ein ganz wichtiges Element in diesem Prozess ist die Erneuerung des gläsernen Aufzugs an der Stadtbahnhaltestelle Herne-Mitte, der nun bald für etwa 14 Wochen außer Betrieb genommen wird. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, den 18. Mai 2026. Die Stadt und die beteiligten Baufirmen sind sich bewusst, dass diese Maßnahme Beeinträchtigungen mit sich bringen wird, und bemühen sich, diese für die Anwohner und die Nutzer der U-Bahn so gering wie möglich zu halten. Während der Bauzeit steht der Aufzug in Fahrtrichtung Schloss Strünkede nicht zur Verfügung. Die mobilitätseingeschränkten Fahrgäste werden jedoch rechtzeitig informiert, dass sie die angrenzenden Haltestellen Archäologiemuseum/An der Kreuzkirche und Herne Bahnhof nutzen können.
Die Erneuerung des Aufzugs ist die letzte große Teil-Baumaßnahme am Robert-Brauner-Platz. Zu den bereits abgeschlossenen Pflasterarbeiten gehören auch neue Nebelduschen, die an heißen Tagen für eine angenehme Abkühlung sorgen sollen. Hochbeete und Verweilflächen sind ebenfalls neu entstanden und laden dazu ein, eine kleine Pause einzulegen und die frische Luft zu genießen. Und die kleinen Bäume, die jetzt dort stehen, sind wirklich eine Bereicherung – sie spenden Schatten und sind seit dem Bau der U-Bahn dort ein frisches Element.
Umbau und Mobilitätsangebot
Der Aufzug wird nicht nur erneuert, sondern auch um eine Radabstellanlage mit Gründach in Richtung Viktor-Reuter-Straße ergänzt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Mobilitätsangebots für Radfahrende. Die Stadt hat sich viel vorgenommen, um den Platz für alle Nutzer attraktiver und zugänglicher zu gestalten. Die letzten Arbeiten am Robert-Brauner-Platz sollen Ende Mai abgeschlossen sein, nachdem der Umbau bereits Anfang 2025 begonnen hat. Ursprünglich war geplant, die Arbeiten früher abzuschließen, aber wie das oft so ist, kam es zu Verzögerungen.
Der Umbau ist Teil eines größeren Plans, die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum zu fördern. Die Bedeutung von Barrierefreiheit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie ermöglicht allen Menschen, Wohnraum, öffentliche Gebäude und Infrastrukturen zu nutzen. Verena Hubertz, die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat betont, dass Barrierefreiheit über Rampen und Türschwellen hinausgeht. Es geht darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder, unabhängig von Alter oder Beeinträchtigung, sicher und komfortabel leben kann.
Ein Blick in die Zukunft
In Herne zeigt sich, dass solche Projekte nicht nur wichtig für die Mobilität sind, sondern auch für das soziale Miteinander. Eine inklusive Stadtentwicklung kann den Alltag vieler Menschen verbessern. Der Umbau des Robert-Brauner-Platzes ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Stadt Herne und ihre Partner arbeiten zusammen, um ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Teilhabe erfahren können. Das ist eine Herausforderung, die viele Städte in Deutschland annehmen, und es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Dinge entwickeln werden. Für die Bürger von Herne ist das sicherlich eine aufregende Zeit, die viele neue Möglichkeiten mit sich bringt.
Für weitere Informationen über den Umbau des Robert-Brauner-Platzes können Sie die offizielle Seite der Stadt Herne besuchen: Hier klicken.