In der Ruhrgebietsstadt Mülheim an der Ruhr, wo das Leben pulsierend und vielseitig ist, gibt es eine spannende Neuigkeit: Das Ordnungsamt startet im Juni eine Online-Versteigerung von Fundsachen! Wenn das mal nicht nach einer Gelegenheit klingt, um ein Schnäppchen zu machen! Ob Fahrräder, Elektronik, Handys, Schmuck oder Uhren – die Auswahl wird sicher vielfältig sein. So viele vergessene Schätze warten darauf, wieder entdeckt zu werden.

Die Versteigerung umfasst Objekte, deren Fund länger als sechs Monate zurückliegt und bei denen kein Eigentümer ermittelt werden konnte oder der Finder auf den Erwerb verzichtet hat. Für alle, die sich für diese Aktion interessieren, ist die Registrierung auf der Auktionsplattform einmalig und kostenlos erforderlich. Und das Beste: Die Vorschau der Fundsachen beginnt bereits am 28. Mai!

Details zur Online-Auktion

Die Auktion selbst startet dann am 25. Juni um 20 Uhr und läuft über einen Zeitraum von zehn Tagen. Während dieser Zeit können die Teilnehmer die Gegenstände online anhand von Fotos und Beschreibungen begutachten. Doch eine Vorabbesichtigung vor Ort ist nicht möglich, da die Fundsachen bei der Firma GMS zur Datenlöschung und Aufbereitung lagern. Das ist vielleicht ein kleiner Nachteil, aber die Vorfreude auf die Auktion ist sicher groß!

Ersteigerte Kleinteile werden per Versand geliefert, während größere Objekte, wie die Fahrräder, persönlich abgeholt werden müssen. Ein echter Handschlag, sozusagen! Außerdem gibt es die Möglichkeit einer Rückwärtsauktion, bei der der Preis automatisch sinkt, wenn kein Gebot eingeht. Das klingt doch nach einem spannenden Konzept!

Ein Blick über die Grenzen

Wenn wir schon über Versteigerungen sprechen, lohnt sich ein Blick über die Grenzen nach München. Dort werden Präsenz-Versteigerungen organisiert, bei denen die Termine sechs Wochen im Voraus angekündigt werden. Zu beachten ist, dass die Gegenstände ohne Gewährleistung für Beschaffenheit und Vollständigkeit versteigert werden. Bei einer Versteigerung wird die Art und der Einstiegspreis der Gegenstände genannt, und der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme der versteigerten Sache. Direkt nach dem Zuschlag geht sowohl Besitz als auch Gefahr an den Bieter über – das ist ein ganz anderer Spirit im Vergleich zur Online-Auktion in Mülheim!

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In München sind die erstandenen Gegenstände sofort bar zu zahlen und müssen am Versteigerungstag mitgenommen werden. Die Angebote reichen von Kameras über Schmuck, Bekleidung, bis hin zu Sportartikeln. Das klingt nach einer bunten Mischung, die das Herz eines jeden Schnäppchenjägers höher schlagen lässt!

Für alle, die an der Mülheimer Fundsachen-Auktion interessiert sind, gibt es alle Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung ab dem 28. Mai auf www.Sonderauktionen.net. Schaut euch das an und vielleicht ergattert ihr ja das ein oder andere Schnäppchen! Wer weiß, was für Schätze sich hinter den digitalen Kulissen verbergen?