Heute, am 3. Mai 2026, hat das Wetter in Nordrhein-Westfalen die Gemüter ordentlich aufgeheizt – und das nicht nur durch die Temperaturen! Bereits am Nachmittag gab es amtliche Warnungen des Wetterdienstes, die bis 22 Uhr galten. Die Warnungen der Stufe 2 betrafen einen Bereich von Aachen über Grevenbroich, Mönchengladbach, Düsseldorf, Duisburg bis hin nach Dortmund in Westfalen. Man könnte sagen, dass die Wolken über NRW in der letzten Zeit nicht gerade für gute Laune gesorgt haben.
Die Prognosen sind nicht gerade rosig: Mögliche Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h stehen auf der Liste. Und auch der Starkregen ist nicht zu unterschätzen – bis zu 20 Liter pro Quadratmeter könnten herabkommen. Hagel ist ebenfalls möglich. Die Wetterberuhigung wird erst gegen Mitternacht erwartet. Am Montag wird es dann stark bewölkt bis bedeckt sein, mit Regen in der Südhälfte des Landes. Ein Blick auf die Temperaturen zeigt Höchstwerte zwischen 19 und 21 Grad, was ein bisschen mehr Frühlingsgefühl verspricht.
Gewitter und Regen in den kommenden Stunden
Doch das ist noch nicht alles! Laut einer aktuellen Wetterlage, die um 15:15 Uhr veröffentlicht wurde, steht uns eine weitere ungemütliche Wetterfront ins Haus. Der nachlassende Hochdruckeinfluss wird durch Tiefs und Fronten mit feuchter Luft ersetzt. Am Nachmittag sind vor allem im Nordwesten, aus Richtung der Niederlande, teils kräftige Gewitter zu erwarten. Hier könnte der Starkregen sogar bis zu 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit bringen! Sturmböen bis 70 km/h sind ebenfalls auf der Liste – und kleiner Hagel bis zu 1,5 cm kann auch fallen.
Besonders herausfordernd wird es im Emsland und Ostfriesland: Dort sind mehrstündige Starkregenfälle von bis zu 35 Litern pro Quadratmeter möglich. Im Südwesten wird die Schauer- und Gewittertätigkeit ebenfalls zunehmen, mit der Gefahr von Sturmböen bis 85 km/h. Der Wetterdienst hat die Bevölkerung gewarnt, sich auf ungemütliche Stunden einzustellen.
Ein ungemütlicher Wochenstart
Die Nacht zum Montag bringt keine Ruhe – die Gewitter im Norden lassen zwar nach, aber im Südwesten und Süden werden sie abklingen. Der Montag selbst bringt einen Tagesverlauf mit auflebenden Gewittern über die nördliche Mitte hinweg. Hier können erneut Starkregenfälle von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit auftreten. Sturmböen und Hagel sind ein ständiger Begleiter bei diesem Wetter. Im Westen sind sogar unwetterartige Regenfälle von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter möglich, während im Südosten einzelne Gewitter mit Sturmböen bis 85 km/h nicht ausgeschlossen sind.
Für alle, die sich jetzt fragen, wie es weitergeht: Die nächste Aktualisierung der Wetterlage wird für 21:00 Uhr erwartet. Es bleibt also spannend, was der Himmel für die Menschen in Nordrhein-Westfalen noch bereithält. Wenn das Wetter weiterhin so unberechenbar bleibt, sollten wir uns vielleicht besser mit einem warmen Tee und einem guten Buch auf die Couch zurückziehen – oder vielleicht doch lieber die Gummistiefel rausholen und einen Regenspaziergang wagen? Immerhin leben wir ja schließlich in einem Land, wo das Wetter nie langweilig wird.