Speyer feiert erfolgreichen Abschluss des Stadtradelns mit Rekordkilometern
In Speyer hat die Stadt eine aufregende Zeit hinter sich, denn das Stadtradeln ist kürzlich zu Ende gegangen. Diese dreiwöchige Kampagne, die voriger Woche endete, hatte ein klares Ziel: die Bürger dazu zu bewegen, das Fahrrad als umweltfreundliche Alternative zum Auto zu nutzen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Fast 296.000 Kilometer wurden in dieser Zeit zurückgelegt, was das Vorjahresergebnis von 268.716 Kilometern deutlich übertrifft. Das ist ein echter Grund zum Feiern!
Für alle, die noch nicht genug vom Radfahren haben: Einige Tage lang können Kilometer über das Online-Portal www.stadtradeln.de/speyer nachgetragen werden. Das zeigt, wie wichtig es den Speyerern ist, sich für den Klimaschutz einzusetzen und gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler war ebenfalls voll dabei und hat zur Teilnahme aufgerufen, während Beigeordnete Irmgard Münch-Weinmann die gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens betonte.
Einladung zur Teilnahme
Der Auftakt der Kampagne fand am 30. Mai um 14 Uhr mit einer Radtour vom Domvorplatz statt. Neben der Oberbürgermeisterin waren auch der Fahrradbeauftragte Karl-Heinz Hepper und Werner Zink vom ADFC Speyer mit von der Partie. Im letzten Jahr nahmen bereits über 1.500 Menschen am Stadtradeln teil und legten über 260.000 Kilometer zurück – eine beachtliche Zahl, die den Ansporn für dieses Jahr gab, die magische Grenze von 300.000 Kilometern zu überschreiten.
Die Anmeldung zur Aktion war während der 21 STADTRADELN-Tage möglich, und die Teilnehmer konnten ihre Kilometer bequem online oder über die STADTRADELN-App via GPS erfassen. Christoph Ritter, der Klimaschutzmanager der Stadt Speyer, stand allen Interessierten als Ansprechpartner zur Verfügung. Man konnte ihn unter der Telefonnummer 06232 14-2596 oder per E-Mail an christoph.ritter@stadt-speyer.de erreichen.
Ein Schritt in die richtige Richtung
Das Stadtradeln ist nicht nur ein lokales Event, sondern Teil einer internationalen Kampagne von Klima-Bündnis Services, die das Radfahren fördert. In Zeiten, in denen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität immer wichtiger werden, zeigt Speyer, dass auch kleine Städte einen großen Beitrag leisten können. Die Begeisterung für das Radfahren in der Stadt ist spürbar, und man fragt sich, was wohl das nächste Ziel sein könnte – vielleicht noch mehr Teilnehmer oder eine noch größere Kilometerzahl? Auf jeden Fall ist die Entwicklung vielversprechend und lässt auf eine grüne Zukunft hoffen.
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