In Trier, genauer gesagt im Leyendecker HolzLand, steht eine spannende Veranstaltung vor der Tür. Vom 27. Juni bis 3. Juli 2026 findet dort die Ausstellung der Gesellenstücke des Wettbewerbs „Die Gute Form 2026“ statt. Organisiert von der Schreiner Innung Trier-Saarburg, erwartet uns eine Vielfalt an handgefertigten Unikaten, die von frischgebackenen Gesellen präsentiert werden. Der Eintritt ist frei, und das ist doch schon mal ein Grund mehr, sich auf den Weg zu machen!

Die Ausstellung ist nicht einfach nur eine Ansammlung von Holzarbeiten. Vielmehr handelt es sich um die besten Stücke, die mit mindestens der Note „gut“ bewertet wurden. Einige dieser Werke haben sogar die Möglichkeit, am Landesentscheid teilzunehmen, was die Sache noch aufregender macht. In den Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr, und Samstag, 10 bis 15 Uhr, können Besucher die Kunstwerke in Augenschein nehmen und sich von der Kreativität und dem handwerklichen Können der jungen Schreiner begeistern lassen.

Ein Wettbewerb mit Tradition

Der Wettbewerb „Die Gute Form“ hat in der Branche einen hohen Stellenwert. Jährlich wird er in drei Stufen ausgetragen: Innungs-, Landes- und Bundesebene. Hierbei wählt eine Experten-Jury die Gesellenstücke aus, die weiterkommen. Der Höhepunkt ist natürlich das Bundesfinale, das traditionell auf der LIGNA in Hannover oder der Internationalen Handwerksmesse in München stattfindet. Neben den Bundessiegern gibt es auch Sonderpreise in Kategorien wie „Beschlag“, „Massivholz“ und „Oberfläche“ — da ist für jeden etwas dabei!

Die Ausstellung in Trier bietet also nicht nur die Möglichkeit, tolle Möbelstücke zu bewundern, sondern auch einen Blick auf die Talente der kommenden Generation im Tischler- und Schreinerhandwerk zu werfen. Es ist schon beeindruckend zu sehen, wie viel Kreativität in diesen jungen Handwerkern steckt. Und das Beste? Man kann die Werke ganz in Ruhe betrachten, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen.

Ein Blick in die Zukunft

Der Bundesgestaltungswettbewerb „Die Gute Form 2025“ fand erst kürzlich auf der LIGNA in Hannover statt, und die Gewinner waren beeindruckend. Bayern hat den ersten Platz belegt, gefolgt von Christoph Kaluza aus Nordrhein-Westfalen und Finn Goerke, ebenfalls aus NRW. Die Jury lobte die konsequente Reduktion in Form und Material sowie die ausgewogene Formsprache der Arbeiten. Preisgelder und Sachpreise sind natürlich auch ein Anreiz für die Teilnehmer — und vielleicht sehen wir ja einige der Gewinnerstücke in Trier wieder!

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Die Schreiner Innung Trier-Saarburg leistet mit der Ausstellung einen wichtigen Beitrag zur Förderung des handwerklichen Nachwuchses. Es ist wichtig, jungen Talenten eine Plattform zu bieten, auf der sie ihr Können zeigen können. So wird die Tradition des Tischler- und Schreinerhandwerks lebendig gehalten und gleichzeitig auf die Möglichkeiten der dualen Ausbildung hingewiesen. Wer weiß, vielleicht wird der nächste große Designer oder Schreiner hier entdeckt!

Also, falls ihr in Trier seid, schaut vorbei! Es lohnt sich. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr euer nächstes Lieblingsstück aus Holz.

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