Heute ist der 15.05.2026, und während wir hier im Salzlandkreis die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen, werfen wir einen Blick auf das Wettergeschehen im April in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat darüber berichtet, dass der Monat in vielen Regionen von viel Sonnenschein geprägt war. Lange Hochdruckphasen und trockene Festlandsluft führten zu zahlreichen Sonnenstunden und wenig Niederschlag. Besonders frühlingshaft mild waren die Tagestemperaturen, die in Regensburg sogar einen Höchstwert von 25,2 Grad Celsius erreichten. Die Nächte blieben jedoch frisch, was das Temperaturmittel bei 9,2 Grad Celsius hielt. Damit lag dieses Mittel um 1,8 Grad über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990, der bei 7,4 Grad lag. Interessanterweise gab es in der östlichen Mitte und im Nordosten Deutschlands durchschnittlich viel Regen, während andere Regionen von Trockenheit begünstigt wurden. Mehr dazu hier.
Doch wie sah es am Anfang des Monats konkret aus? Am 1. April startete das Wetter in Frankfurt am Main mit einer Temperatur von 11 Grad Celsius, die im Laufe des Tages auf 9 Grad sank. Der Himmel zeigte sich teils bewölkt, teils regnerisch, mit Nieselregen und sogar Hagel. Windböen wehten mit Geschwindigkeiten zwischen 9 km/h und 30 km/h durch die Straßen. Die Luftfeuchtigkeit war hoch und schwankte zwischen 72% und 94%. Die verschiedenen Wetterzustände – von leichten Schauer bis zu bedecktem Himmel – sorgten für eine wechselhafte Stimmung. Am Nachmittag, um 14 Uhr, gab es sogar Nieselschauer bei 11 Grad, während die Wolken den Himmel dominieren. Um 22 Uhr fiel die Temperatur auf 10 Grad, und schließlich am Abend auf 9 Grad. Ein typischer Apriltag, könnte man sagen! Hier gibt es mehr Informationen.
Ein Blick auf die Wetterverhältnisse
Die Wetterlage im April war also ein wahrer Wechsel von Sonne und Regen. In den ersten Tagen war das Wetter in Frankfurt eher durchwachsen. Ein bisschen Nieselregen hier, ein paar Schauer dort – ein April, wie man ihn kennt. Doch nach dieser launischen Phase zeigte sich das Wetter von seiner besseren Seite. Hochdruckgebiete sorgten für stabilere Verhältnisse, die viele Sonnenstunden und frühlingshaft milde Temperaturen mit sich brachten. Diese positive Entwicklung wurde von vielen Menschen in Deutschland mit offenen Armen empfangen. Denn, mal ehrlich, wer kann schon dem Reiz eines strahlenden Sonnentags widerstehen, an dem man vielleicht sogar die Jacke zu Hause lassen kann?
Die frischen Nächte hielten die Temperaturen im Durchschnitt zwar etwas niedriger, aber für viele war das kein Grund zur Klage. Schließlich ist es die Kombination aus milden Tagen und klaren Nächten, die man im Frühling so sehr schätzt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Wetter in den kommenden Monaten entwickeln wird. Eines ist sicher: Der April hat uns eindrucksvoll gezeigt, dass er mit seinen Kapriolen uns immer wieder überrascht und begeistert.
