Heute ist der 12.05.2026 und in Chemnitz gibt es Grund zur Freude! Die Volontäre der „Freien Presse“ haben mit ihrem beeindruckenden Projekt „Gehen oder Bleiben“ den Sonderpreis für das beste Volontärsprojekt Deutschlands beim Deutschen Lokaljournalistenpreis 2025 gewonnen. Diese Auszeichnung, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung seit 1980 jährlich vergeben wird, ist eine große Ehre für die jungen Journalisten. Mit insgesamt 281 Bewerbungen in diesem Jahr, darunter 38 in der Kategorie Volontärprojekte, ist die Konkurrenz groß. Doch das Team, bestehend aus Elisa Leimert, Alexandra Engert, Sabrina Seifert, Kirsten Erlebach, Johanna Klix und Jonas Patzwaldt, hat sich durchgesetzt!

Die Serie wurde von März bis April 2025 konzipiert und widmete sich dem demografischen Wandel in Südwestsachsen. Ein Thema, das viele junge Menschen betrifft, denn viele verlassen die Region vor ihrem Berufseintritt. Ziel des Projekts war es, ein Verständnis für diese Abwanderung zu entwickeln und Perspektiven für Rückkehrer zu schaffen. Entstanden sind 16 tiefgehende Beiträge, die sowohl online als auch in der gedruckten Zeitung veröffentlicht wurden. Außerdem gab es 15 Instagram-Beiträge, die eine enorme Reichweite erzielen konnten – zwischen 13.000 und 28.000 Aufrufen je Video! Das zeigt, wie sehr die Geschichten der Volontäre den Nerv der Menschen vor Ort getroffen haben.

Innovative Ansätze und große Resonanz

Die Jury lobte die eindrucksvollen Geschichten und das innovative Format, das die Volontäre gewählt haben. Die Aussage der Jury, dass „guter Lokaljournalismus eine Zukunft hat“, lässt sich nicht anders als ermutigend interpretieren. Das Projekt wurde nicht nur durch persönliche Kontakte und Aufrufe an die Bevölkerung unterstützt, sondern auch durch bekannte Persönlichkeiten aus Sport und Kultur, die dazu beitrugen, die Geschichten lebendig zu machen.

Zusätzlich wurde ein abschließendes Magazin mit 2000 Exemplaren erstellt, das sieben Beiträge bündelte. Die Verteilung des Magazins an Hochschulen, Universitäten, Ausbildungsstätten und Kulturzentren zeigt, wie ernst die Volontäre ihre Aufgabe genommen haben. Die Resonanz auf die Serie war überwältigend – über 100.000 Klicks im Online-Angebot sprechen für sich!

Ein Lichtblick für die Region

In Zeiten, in denen viele ländliche Regionen unter Abwanderung leiden, sind Projekte wie „Gehen oder Bleiben“ ein Lichtblick. Sie zeigen, dass es möglich ist, den Herausforderungen des demografischen Wandels mit Kreativität und Engagement zu begegnen. Die Geschichten der jungen Leute, die ihre Heimat trotz der Schwierigkeiten nicht aufgeben wollen, sind inspirierend und geben der Region eine Stimme.

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Es bleibt zu hoffen, dass solche Initiativen auch in Zukunft gefördert und unterstützt werden. In Anbetracht der Herausforderungen, vor denen viele ländliche Gebiete stehen, ist es wichtig, dass der Lokaljournalismus weiterhin gestärkt wird. Die „Freie Presse“ hat mit ihrem Volontärsprojekt bewiesen, dass es möglich ist, relevante Themen auf innovative Weise zu behandeln und damit eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. So wird klar: Die Zukunft des Lokaljournalismus ist vielversprechend, und das nicht nur in Chemnitz!

Für weitere Informationen und Details über das Projekt können Sie [hier](nachlesen).